Wichtiger Einfluss von Ernährung
Krebs-Risiko mit gesunden Lebensmitteln senken: Brokkoli, Knoblauch, Zwiebel und Lauch können schützen
VonNatalie Hull-Deichselschließen
Das Risiko einer Krebserkrankung kann durch einen gesunden Lebensstil und entsprechende Ernährung gesenkt werden. Essen Sie regelmäßig bestimmtes Gemüse, das anti-kanzerogen wirkt.
Mehr als 200.000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland an Krebs. Für einige Krebserkrankungen gibt es wirksame Therapien, die in manchen Fällen auch eine Heilung ermöglichen, sofern der Krebs frühzeitig entdeckt wird. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) gibt verschiedene Empfehlungen an die Hand, um Krebserkrankungen vorbeugen zu können, dazu gehören:
- Vielseitig und abwechslungsreich essen, vor allem pflanzliche Lebensmittel
- Gemüse und Obst essen: Nimm „5 am Tag“, das heißt 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst täglich
- Vollkornprodukte essen: Brot, Nudeln, Reis und Mehl aus Vollkorn sättigen länger und enthalten mehr Nährstoffe als Weißmehlprodukte
- Gesundheitsfördernde Fette verwenden: Bevorzugen Sie pflanzliche Öle wie Rapsöl und daraus hergestellte Streichfette
- Zucker und Salz einsparen: Zucker soll Entzündungen im Körper fördern können, Salz kann hohen Blutdruck begünstigen
Anmerkung der Redaktion: Dieser Text ist bereits in der Vergangenheit erschienen. Er hat viele Leserinnen und Leser besonders interessiert. Deshalb bieten wir ihn erneut an.
Sekundäre Pflanzenstoffe werden verschiedene gesundheitsfördernde Wirkungen zugeschrieben, indem sie Einfluss auf eine Vielzahl von Stoffwechselprozessen im Körper nehmen. So gibt es auch einige, die das Risiko verschiedenen Krebsarten verringern sollen, wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) aufzeigt. Daher wird empfohlen, regelmäßig frisches Gemüse und Obst einschließlich Hülsenfrüchte, Nüsse sowie Vollkornprodukten zu verzehren, um eine gute Versorgung mit sekundären Pflanzenstoffen sicherzustellen.
Zehn Krebsarten mit den geringsten Überlebenschancen




Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unserer Redaktion nicht beantwortet werden.
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