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Positive Fakten über Krebs: Expertin im Interview – „Immer mehr Menschen überleben“

Im exklusiven IPPEN.MEDIA-Interview mit dem Krebsinformationsdienst wird deutlich, wie weit die Krebsforschung ist und was dieser Umstand für Patienten bedeutet.

Es gibt zunehmend ermutigende Entwicklungen im Kampf gegen Krebs. Neue Therapien und innovative Ansätze verändern die Perspektive für Patienten weltweit. Immuntherapien, personalisierte Medizin und Fortschritte in der Früherkennung führen dazu, dass sich die Heilungschancen für Krebspatienten immer weiter verbessern.

Nicht nur bessere Therapien und fortgeschrittene Diagnosemethoden, auch ein gesünderer Lebensstil tragen dazu bei, dass immer mehr Krebspatienten langfristig überleben. Gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und der Verzicht auf schädliche Gewohnheiten wie Rauchen und Alkoholkonsum verringern zudem das Risiko immens, Krebs zu entwickeln.

Im Interview mit IPPEN.MEDIA fasst Dr. Birgit Hiller zusammen, warum die Diagnose Krebs Menschen nicht in die Hoffnungslosigkeit stürzen sollte.

Krebspatienten profitieren von neuen Medikamenten

„Die Überlebensraten steigen. Immer mehr Menschen überleben ihre Krebserkrankung dauerhaft. Immer mehr Menschen können mit Krebs auch lange und auch bei einer annehmbaren Lebensqualität leben“, so die Expertin vom Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums: „Dazu haben vor allen Dingen neue Medikamente beigetragen“. Auch klassische Therapien wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung seien durch Forschung ganz stark weiterentwickelt worden, so Hiller.

Die Diagnose Krebs bedeutet nicht zwangsläufig, dass man an dieser Krankheit verstirbt. Viele Krebsarten lassen sich heutzutage sehr gut therapieren.

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Neben dem medizinischen Fortschritt, tragen auch soziale Aspekte dazu bei, dass die Betreuung von Krebspatienten immer besser wird. „Zur Lebensqualität gehört natürlich auch, wie man mit diesen ganzen Belastungen umgeht. Da ist wirklich die gute Nachricht, dass wir hier in Deutschland ein Netz haben, das Patientinnen, Patienten und auch ihre Angehörigen und Freunde durchaus auffangen kann“, so Dr. Birgit Hiller.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unserer Redaktion leider nicht beantwortet werden.

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Dieser Artikel wurde mithilfe maschineller Unterstützung erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redakteurin Juliane Gutmann sorgfältig überprüft.

Rubriklistenbild: © Marina Cherepovich/Imago

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