Zum Schutz gegen Nervenkrankheit
Demenz vorbeugen: Zehn Lebensmittel, die dem Gehirn schaden
VonJudith Braunschließen
Wer sich vor einer Demenz schützen möchte, sollte besonders gut auf seine Ernährung achten. Manche Lebensmittel können dem Gehirn schaden.
Bei Demenz handelt es sich strenggenommen nicht um eine eigene Krankheit, sondern um ein Syndrom. Unter diesem Begriff fassen Mediziner die Kombination aus mehreren Symptomen zusammen. Dazu zählt zu Beginn der Erkrankung die Störung von Kurzzeitgedächtnis und Merkfähigkeit. Laut Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit verschwinden im weiteren Verlauf auch bereits eingeprägte Inhalte des Langzeitgedächtnisses. Dadurch verlieren Betroffene mehr und mehr die in ihrem Leben erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten.
Demenz vorbeugen: Ernährung spielt eine wichtige Rolle
Alzheimer ist die häufigste und deshalb wohl bekannteste Form von Demenz. Daneben gibt es jedoch noch andere Demenzformen wie etwa die vaskuläre Demenz, die sich meist nach einem schweren oder mehreren kleinen Schlaganfällen entwickelt. Parkinson-Patienten leiden hingegen häufig unter einer Parkinson-Demenz. Eine frontotemporale Demenz tritt bereits in jüngeren Jahren auf. Bei dieser Form sterben Nervenzellen vor allem im Stirn- und Schläfenbereich ab.
Um das Gehirn fit zu halten und so einer möglichen Demenz-Erkrankung vorzubeugen, empfehlen Experten eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Dabei gibt es Lebensmittel, die bestimmte Nährstoffe und Vitamine enthalten. Diese unterstützen die Funktionen des Gehirns und eignen sich deshalb besonders gut, um sich vor dem Syndrom zu schützen. Andere Lebensmittel-Gruppen sollte man stattdessen vermeiden. Sie enthalten meist viel Zucker und gesättigte Fettsäuren. Diese lösen Entzündungen im Körper an, die wiederum auch die Hirngesundheit angreifen können.
Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.
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