Volle Solidarität!
Rapper FiNCH gibt Anzeigenhauptmeister Halt: „Gegen Gewalt - Für ein Miteinander!“
Nach dem Übergriff beim Anzeigenhauptmeister meldet sich FiNCH zu Wort. Der Rapper widmet einen Song für den Betroffenen und will ein Zeichen setzen.
Berlin – Der Anzeigenhauptmeister, mit bürgerlichem Namen Niclas Matthei, ist in aller Munde. Kein Wunder, die kontroverse Persönlichkeit geht wahrscheinlich vielen Falschparker in Deutschland auf die Nerven. Nun wurde eine Grenze überschritten: Der Anzeigenhauptmeister wurde körperlich angegangen. Rapper FiNCH meldete sich auf Instagram zu Wort und zeigt sich solidarisch dem Opfer gegenüber. Sogar eine besondere Geste hat der Musiker parat.
Anzeigenhauptmeister spürt die Gewalt – FiNCH positioniert sich
Was ist passiert? Laut FiNCHs Post auf Instagram, mit dem Untertitel „Aus aktuellem Anlass. Gegen Gewalt - Für ein Miteinander!“, wurde der Anzeigenhauptmeister bereits am 2. März 2024 Opfer von Gewalt. Der 18-Jährige wurde von Fußballfans in einer S-Bahn geschlagen und ausgeraubt. Das schreibt der Anzeigenhauptmeister im privaten Chat an FiNCH: „Er riss einer meiner Kameras vom Fahrrad und es flogen ein paar Fäuste.“ Offenbar stehen FiNCH und der Anzeigenhauptmeister im privaten Austausch. Auch MontanaBlack sah es kommen, dass der Anzeigenhauptmeister Opfer von Gewalt wird.
Rapper FiNCH zeigt sich solidarisch: Bereits am 7. März 2024, also 5 Tage nach dem Vorfall, veröffentlichte FiNCH einen Song mit dem Titel „DER ANZEIGHAUPTMEiSTER“. Fans konnten nicht einordnen, warum der Musiker dem Hobbyanzeiger einen Song widmet. Der Vorfall ereignete sich, wie erwähnt, Anfang März und FiNCH erfuhr am selben Abend davon. Erst vor kurzem wurde es öffentlich bekannt gegeben, dass der Anzeigenhauptmeister Opfer von Gewalt wurde.
So schreibt FiNCH: „Jetzt verstehen vielleicht einige, warum der Song geworden ist, wie er jetzt ist. Klar, sein ‚Hobby‘ nervt schon hart ab (…), allerdings gibt es eine Grenze und die wurde hier ganz klar überschritten.“ Der Rapper hoffe, dass der Fall sich nicht wiederholen würde und die Täter ihre gerechte Strafe bekommen. Scheinbar wäre auch Streamer MontanaBlack nicht abgeneigt, mit dem Anzeigenhauptmeister zu streamen.