Plätzchenklassiker

Diese Haselnussmakronen dürfen in der weihnachtlichen Keksdose nicht fehlen

Blick von der Seite auf eine Holzplatte, gefüllt mit Haselnussmakronen.
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Luftig und weich! Das Rezept für klassische Haselnussmakronen findet man hier.

Kein Weihnachten ohne Haselnussmakronen! Die saftigen Plätzchen sind ein unverzichtbarer Klassiker für die festliche Jahreszeit.

Mit jedem kalten Hauch des Winterwindes und dem allgegenwärtigen Duft von gebrannten Mandeln und Zimt kündigt sich die Vorweihnachtszeit an – eine Zeit der Liebe, der Freunde und der Familie voller Traditionen und süßer Erinnerungen. Und was darf in dieser Zeit nicht fehlen? Natürlich leckere Weihnachtsplätzchen! Haselnussmakronen sind ein absoluter Klassiker, der an den Festtagen nicht fehlen darf. Die nussigen Plätzchen mit ihrer zarten Konsistenz und dem süßen Geschmack sind ein Genuss für jeden.

Doch woher kommen Haselnussmakronen eigentlich? Die Geschichte der Haselnussmakronen reicht bis ins Mittelalter zurück. Damals wurden sie noch aus Mandeln hergestellt und waren ein Symbol für Reichtum und Wohlstand. Im Laufe der Zeit wurden Haselnussmakronen immer beliebter und verbreiteten sich in ganz Europa. Heute gibt es diese Weihnachtsplätzchen in vielen verschiedenen Variationen.

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Inmitten der Weihnachtsbäckerei, wenn Haselnussmakronen die Herzen mit ihrem nussigen Aroma erobern, gibt es noch viele andere verlockende Plätzchensorten, die darauf warten, gebacken zu werden. Von zarten Vanillekipferln mit Mandeln über aromatische Zimtsterne bis hin zu saftigen Kokosmakronen. Ob für gemütliche Stunden am Kamin oder als Geschenk für die Liebsten, diese Rezepte laden dazu ein, die Vorweihnachtszeit mit jedem Bissen zu genießen.

Saftige Haselnussmakronen bereitet man so zu:

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Für 30 Haselnussmakronen braucht man nur sechs Zutaten:

  • 2 Eiweiß, zimmerwarm
  • 1 Prise Salz
  • 120 g Puderzucker
  • 120 g Haselnüsse, gemahlen
  • 30 Oblaten (optional)
  • 30 Haselnusskerne

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Die Zubereitung ist ganz einfach:

  1. Eiweiß mit Salz in einer Rührschüssel mit einem Handmixer auf höchster Stufe steif aufschlagen.
  2. Puderzucker dazugeben und kurz unterschlagen.
  3. Haselnüsse vorsichtig mithilfe eines Löffels unter den Eischnee heben.
  4. Backoblaten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen. Teig in einen Spritzbeutel mit großer Tülle geben und Häufchen auf die Backoblaten spritzen. Mit jeweils einer Haselnuss dekorieren.
  5. Im vorgeheizten Backofen bei 150 °C Ober-/Unterhitze etwa 18 Minuten backen. Vollständig erkalten lassen. Fertig!
Das Rezept für klassische Haselnussmakronen ist während der Weihnachtszeit nicht wegzudenken.

Klassiker: 18 Rezepte, die Kindheitserinnerungen aus Omas Küche wecken

Einmachglas mit Aprikosenmarmelade.
Kleine Stollen in einem Schraubglas mit Hagelzucker als Deko.
Goldbraune Apfelküchlein, die in Zimt-Zucker gewendet wurden
Ein Stück Apfel-Schmand-Kuchen auf einem Teller.
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Weihnachtsplätzchen backen ist ein Ritual, das oft mit dem Beginn der Adventszeit einhergeht. Doch wann ist der beste Zeitpunkt, um damit anzufangen? Traditionell startet dieses duftende Abenteuer am ersten Adventssonntag. Es ist jedoch auch eine Frage der persönlichen Vorliebe und Zeitplanung. Einige lieben es, schon früher in die Weihnachtsbäckerei einzusteigen, um sich in die festliche Stimmung zu versetzen. Andere wiederum genießen es, die Vorfreude zu steigern und starten erst im Advent. Hier sind ein paar Tipps für das perfekte Adventsgebäck: Man sollte im Voraus planen, Rezepte auswählen, die gut vorbereitet und eingefroren werden können, wie beispielsweise Stollenkonfekt mit Quark und für ausreichend Zeit sorgen, um die süßen Köstlichkeiten in Ruhe zu backen. Mit einem Hauch von Planung und Vorfreude wird das Weihnachtsplätzchen-Backen zu einem entspannten, stressfreien und freudigen Erlebnis, das die festliche Atmosphäre der Adventszeit perfekt einfängt.

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