Perfekt zum Dippen oder Löffeln.

Diese hübschen Kürbis-Käse-Fondues ist definitiv das Highlight deines Herbstmenüs

Von oben: Blick auf zwei ausgehöhlte Hokkaido-Hälften, die mit einem Käse-Fondue gefüllt sind.
+
Dieses Kürbis-Käse-Fondue sieht nicht nur gut aus, sondern schmeckt auch lecker! Das Rezept gibt es hier.

Gestern gebacken, heute Topfersatz

Käse-Fondue ist ja vor allem zu Silvester ein beliebtes Gericht. Aber wieso eigentlich nur zum Jahreswechsel? Mit unserer Variante machen wir Fondue fit für den Herbst und staunen nicht schlecht darüber, wie wunderbar wandelbar Kürbisse sind.

So geht‘s:

Du benötigst folgende Zutaten:

  • 1 Hokkaido Kürbis, circa 1,2 kg
  • Käse-Fondue:
  • 150 g Gruyère, gerieben
  • 100 g Appenzeller, gerieben
  • 80 ml trockener Weißwein
  • 0,5 TL Pfeffer
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 1 TL Speisestärke
  • 1 TL Zitronensaft
  • Außerdem:
  • Chiliringe
  • Petersilie
  • Brotwürfel als Beilage

Die Zubereitung ist ganz leicht:

  • Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.
  • Für das Käse-Fondue: geriebenen Käse mit Weißwein, Pfeffer, Muskat, Speisestärke und Zitronensaft vermengen. Beiseite stellen.
  • Hokkaido-Kürbis waschen und vertikal halbieren. Runde Enden der Kürbishälften abschneiden, damit die Kürbisse besser aufliegen. Kürbiskerne mit einem Esslöffel entfernen.
  • Kürbishälften auf ein Backblech legen. Gut Salzen und Pfeffern und 15 Minuten im Backofen garen.
  • Herausnehmen, mit Käse-Fondue-Masse füllen und 10 Minuten backen.
  • Nach 10 Minuten das Käse-Fondue gut vermischen und nochmals 10 Minuten backen (Backzeit Käse-Fondue gesamt: 20 Minuten).
  • Kürbis-Käse-Fondue nach Belieben mit Chili und Petersilie dekorieren.
  • Dazu Brotwürfel und zack - fertig!
Jetzt fehlt nur noch das Brot zum Dippen! Das Rezept für dieses leckere Kürbis-Käse-Fondue gibt es bei Einfach Tasty.

Fun Fact 4: Kürbisse sind giftig

Keine Sorge, natürlich nicht alle Kürbisse. Aber neben den bekannten und beliebten Speisekürbissen gibt es auch sogenannte Zier-, Wild- und Futterkürbisse, die für den menschlichen Verzehr ungeeignet sind. Grund dafür ist der hohe Bitterstoffanteil, auch bekannt als Cucurbitacine. Werden diese gegessen, kann es zu Vergiftungserscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen und Darmbeschwerden kommen. Damit dir das nicht passiert, vertraue deinen Sinnen, genauer gesagt deiner Zunge. Einen hohen Bitterstoffanteil kannst du nämlich bei einem rohen Kürbis gut herausschmecken.

Falls dir das jetzt zu deftig war, dann ist vielleicht dieser vegane orientalische Blumenkohlsalat perfekt für eine leichte Mittagspause?
Und wenn du sowieso nicht genug von leckeren Rezeptideen bekommst, dann kannst du dich auch ganz einfach beim Einfach Tasty Newsletter anmelden und damit immer up to date bleiben.

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare