Rezept

Berliner Splitterbrötchen backen nach der Schritt-für-Schritt-Anleitung

Mit ein wenig Geduld und dem passenden Rezept gelingt Ihnen die Zubereitung der Berliner Splitterbrötchen.

Jedes Land, jede Region, jede Stadt hat wohl eigene kulinarische Spezialitäten zu bieten: Leipziger Lerchen, Dresdner Eierschecke und Berliner Splitterbrötchen – was essen Sie am liebsten? Generell hat Ostdeutschland allerlei süße Köstlichkeiten zu bieten. Kennen Sie schon das DDR-Rezept für den LPG-Kuchen, den Honecker-Kuchen oder den Selterskuchen? Nachfolgend finden Sie das Rezept für Berliner Splitterbrötchen.

Rezept: Folgende Zutaten brauchen Sie für Berliner Splitterbrötchen

Haben Sie schon einmal Berliner Splitterbrötchen gegessen? Selbstgebacken schmecken sie immer noch am besten. (Symbolbild)

Zutaten für den ersten Teig:

  • 85 g Mehl
  • 1 g frische Hefe
  • 50 ml lauwarmes Wasser

Sie möchten keine Rezepte und Küchentricks mehr verpassen?

Hier geht’s zum Genuss-Newsletter unseres Partners Merkur.de.

Zutaten für den zweiten Teig:

  • 100 g kalte, feste Butter
  • 40 g getrockneten Weizensauerteig
  • 200 ml Wasser
  • 325 g Mehl
  • 7 g frische Hefe
  • 1 gehäuften TL Salz
  • 20 g Zucker

Außerdem brauchen Sie zum Bestreichen ein Ei, einen Esslöffel Milch und etwas Salz.

Zehn einfache Gerichte, die Oma bei Hitze zubereitet hat 

Eiersalat.
Thunfischsalat.
Sandwich.
Gurkensalat.
Zehn einfache Gerichte, die Oma bei Hitze zubereitet hat 

Zubereitung: So backen Sie Berliner Splitterbrötchen

  1. Vermischen Sie für den ersten Teig alle Zutaten in einer Schüssel, kneten Sie ordentlich durch und formen Sie eine Kugel. Decken Sie die Schüssel ab und lassen Sie den Teig mindestens 18 Stunden lang bei Zimmertemperatur gehen. Damit die Butter die richtige Konsistenz hat, sollten Sie sie in circa einen Zentimeter große Würfel schneiden, auf einem schmalen Brett platzieren, mit Frischhaltefolie umwickeln und ins Gefrierfach stellen.
  2. Für den zweiten Tag rühren Sie den getrockneten Weizensauerteig mit 20 Milliliter Wasser an. Geben Sie den ersten Teig, das Mehl, das übrige Wasser und die Hefe zum angerührten Weizensauerteig und verkneten Sie die Zutaten zu einem glatten Teig. Fügen Sie das Salz und den Zucker hinzu und kneten Sie erneut. Decken Sie die Schüssel zu und lassen Sie den Teig eine Viertelstunde lang ruhen.
  3. Arbeiten Sie die gefrorenen Butterstücke in den Teig ein, ohne dass diese sich auflösen. Sie sollten als Stücke erkennbar bleiben. Teilen Sie dann den Teig in acht Portionen ein, die Sie rund formen. Legen Sie die Teigkugeln auf eine bemehlte Arbeitsfläche, decken Sie sie mit einem Küchentuch ab und lassen Sie sie erneut eine Viertelstunde ruhen.
  4. Ziehen Sie die Kugeln dann etwas auseinander, wölben Sie den Rand nach oben und formen Sie sie so, dass die Unterseite rund und die Oberseite wie eine geöffnete Blüte aussieht. Die Butterstücke sollten weiterhin sichtbar sein. Lassen Sie die Teigportionen mit der Blütenseite nach oben mindestens eine Stunde ruhen. Heizen Sie dann den Backofen auf 230 Grad Celsius Ober-/Unterhitze (Umluft 210 Grad Celsius) vor und legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus.
  5. Mixen Sie das Ei, die Milch und eine Prise Salz und bestreichen Sie die Teigportionen, die Sie zuvor mit Abstand auf dem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilt haben, damit. Schieben Sie das Blech in den Backofen und backen Sie die Berliner Splitterbrötchen etwa eine halbe Stunde auf mittlerer Schiene.

Rubriklistenbild: © Susan Serttas/Imago

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare