Grundrezept

Mit Omas Rezept für schwäbische Spätzle gelingt die perfekte Beilage fürs Weihnachtsessen

Spätzle sind eine schwäbische Spezialität, die in ganz Deutschland beliebt ist. Ob geschabt oder gepresst – die Eiernudeln gelingen dank Omas Geheimzutat immer.

Es ist wieder so weit: Die Weihnachtszeit steht vor der Tür. Und nachdem man viele leckere Plätzchen gebacken und den ein oder anderen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt getrunken hat, kommt nun langsam aber sicher die jährliche Frage auf, was es an Weihnachten eigentlich zu essen gibt. Vielleicht eines der sechs Lieblingsgerichte der Deutschen an Heiligabend?

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Ob Raclette, ein leckerer Gänsebraten oder Würstchen mit Kartoffelsalat – Hauptsache es schmeckt. Neben diesen Klassikern erfreuen sich auch Fleischgerichte wie kurzgebratene Steaks oder geschmortes Wildgulasch großer Beliebtheit. Und diese werden erst komplett durch die passende Beilage.

Eine leckere Beilage, die nicht nur in Süddeutschland gerne gegessen wird, sind Spätzle. Die schwäbische Spezialität ist perfekt geeignet für ein Weihnachtsessen, da sie das herzhafte Hauptgericht mit Fleisch begleiten, aber in Form von Käsespätzle auch den vegetarischen Mitessern ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann. Win-Win!

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Für schwäbische Spätzle wie von Oma braucht man nur wenige Zutaten:

Spätzle kann man vom Brett schaben oder mithilfe einer Spätzlepresse herstellen.
  • 400 g Mehl
  • 4 Eier
  • 1 TL Salz
  • 220 ml Sprudelwasser

Einfach-Tasty-Tipp: Für goldgelbe Spätzle kann man eine Prise Kurkuma zum Spätzleteig hinzufügen.

21 schnelle Rezeptideen, wenn man wieder mal nicht weiß, was man heute kochen soll

Eine Portion Nudel-Schinken-Gratin auf einem dunkeln Teller garniert mit Schnittlauch
Eine Portion Nudelauflauf mit Hackfleisch auf einem Teller, von dem Käsefäden nach oben gezogen werden.
Zwei kleine Auflaufformen, gefüllt mit Tortellini-Lasagne und knuspriger Käsehaube. Von oben fotografiert.
Rote Suppe serviert in einer gelben Schüssel mit einer Schicht aus Käse belegt. Daraus holt ein goldener Löffel ein Lasagneplattenstück mit Sauce ummantelt
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Die Zubereitung der Spätzle gelingt leicht, dank Omas Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Mehl, Eier, Salz und Sprudelwasser in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig verrühren. Anschließend mindestens fünf Minuten Luft in den Teig unterschlagen, bis dieser Blasen wirft. Das gelingt mit einem Kochlöffel mit Loch oder mit der Hand am besten.
  2. Den Teig in eine Spätzlepresse geben und in kochendes Salzwasser pressen. Die Spätzle sind fertig, wenn diese an der Oberfläche schwimmen.
  3. Die Spätzle mit einem Schaumlöffel herausnehmen, unter kaltem Wasser abschrecken und anschließend im Sieb abtropfen lassen. Weitermachen, bis der Teig aufgebraucht ist.
  4. Die Spätzle in einer Pfanne mit Butter, etwas Salz und einer Prise Muskatnuss erwärmen und dem gewünschten Gericht servieren.
Spätzle sind gar, wenn sie an der Oberfläche schwimmen.

Spätzle selber zu machen, ist gar nicht so schwer. Mit dem richtigen Rezept gelingt der Teig garantiert und die Spätzle werden schön fluffig und al dente – dank Sprudelwasser und dem langen Schlagen des Teiges. Das Rezept von Einfach Tasty ist dabei ganz einfach und folgt dem traditionellen Rezept von Oma. Zum Rouladen-Schichtbraten mit Spätzle fehlt zum perfekten Weihnachtsessen nun nur noch die passende Gemüsebeilage. Wie wäre es mit einer dieser fünf kreativen Zubereitungsarten für Rosenkohl?

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Rubriklistenbild: © CHROMORANGE/IMAGO

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