Manipulation & psychologische Tricks

So sorgt die Speisekarte dafür, dass Sie im Restaurant mehr Geld ausgeben, als Sie vorhatten

Euro-Zeichen werden auf Speisekarten von Restaurants häufig vermieden, da sie Gäste eher abschrecken.
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Euro-Zeichen werden auf Speisekarten von Restaurants häufig vermieden, da sie Gäste eher abschrecken.

Hätten Sie gedacht, dass Sie während Ihres Besuchs im Restaurant beim Lesen einer Speisekarte manipuliert werden? Dann passen Sie mal auf!

  • Wer im Restaurant die Speisekarte studiert, der wird bereits da unbemerkt manipuliert.
  • Viele Restaurantbesucher lassen sich nämlich gezielt zum Kauf verleiten, wenn bestimmte Faktoren gegeben sind.
  • Wir verraten Ihnen die Tricks der Restaurant, die viele in ihren Speisekarten anwenden.

Teure Gerichte stehen in der Speisekarte im Restaurant meist ganz oben - aus gutem Grund

Dabei sind die Tricks, Gäste mittels Speisekarten und gezielten Tricks zu manipulieren, in der Gastronomie weit verbreitet. Ein sehr weit verbreiteter Kniff ist demnach folgender: Teure Gericht sollten oben auf der Karte stehen. Denn: Gäste beginnen immer "von oben" - und kaufen auch entsprechend. Wenn ein Restaurant oder Wirtshaus also teure Gerichte oben platziert, wird es aller Wahrscheinlichkeit nach auch besseren Umsatz machen.

Übrigens: Teure Gerichte wirken - entgegen aller Annahmen - übrigens nicht abschreckend. Im Gegenteil: Andere Gerichte erscheinen Gästen dadurch günstiger. Achten Sie bei Ihrem nächsten Restaurantbesuch doch einmal darauf.

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Tricks in der Speisekarte: Preise werden immer ohne Euro-Zeichen angegeben

Studien haben ergeben, dass Preise als günstiger wahrgenommen werden, wenn kein Euro- beziehungsweise Währungszeichen dahintersteht. Prüfen Sie das doch nächstes Mal in einem Restaurant Ihrer Wahl - Sie werden sehen, dass die Preise nicht mit 9,00 €, sondern meist mit 9,00 oder sogar nur mit 9 bepreist werden.

Übrigens: Für Gäste macht es meist keinen wirklichen Unterschied, ob ein Gericht nun 14,60 oder 14,90 Euro kostet. In der Abrechnung für das Restaurant wird dies aber höchstwahrscheinlich einen großen Unterschied ausmachen.  

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Speisekarten in Restaurants sollen Emotionen wecken

Ein weiterer Trick, wie Gäste im Restaurant zum Bestellen angeregt werden sollen, ist, Emotionen hervorzurufen. Dies gelingt zunächst einmal durch ansprechende Optik der Speisekarten. Auch die Haptik spielt eine wichtige Rolle, ebenso wie die gesamte Aufmachung der Karte. Heißt also: Ist die Karte sauber und wirkt sie neu, kommt sie bei Gästen besser an, was wiederum zu leichteren Entscheidungen führt. Oft werden auch durch Bilder oder einzelne Beschreibungen ausgewählter Speisen Emotionen geweckt, da der Eindruck von Exklusivität entsteht.

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sca

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Fleischqualität: Der Dönerspieß besteht in der Regel aus mehreren Lagen Rind- oder Kalbsfleisch, das in Joghurt und Gewürzen mariniert wurde. Damit der Spieß schön saftig ist, wechseln sich magere und fette Fleischstücke ab. Der Hackfleischanteil darf dabei 60 Prozent nicht überschreiten. Wirkt die Struktur des Spießes als eher grob, sollten Sie misstrauisch werden. Die überwiegende Mehrheit der Dönerläden stellt die Fleischspieße übrigens nicht selbst her, sondern bezieht sie gefroren von einem Großhändler.
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