Vegan Backen

Für diesen aromatischen Pistazienkuchen braucht man keinen grünen Daumen, sondern Spinat

Der vegane Pistazienkuchen ist ein Traum für Naschkatzen. Er ist saftig, aromatisch – und grün. Das Rezept ist einfach und auch für Nicht-Veganer ein Must-try.

Der Veganuary ist in vollem Gange und viele Menschen nutzen die Gelegenheit, sich im Januar vegan zu ernähren. Das ist eine tolle Möglichkeit, neue Rezepte auszuprobieren und sich mit der veganen Küche auseinanderzusetzen. Dank dieser fünf Tipps gelingt der Einstieg in die vegane Ernährung leichter als man vielleicht denkt.

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Ob cremiges Gurkencurry mit Kokosmilch, würziges Chili con Tofu oder knuspriges Sellerieschnitzel mit Erbsen-Minz-Dip – die vegane Küche ist vielseitig und nicht nur Veganer und Vegetarier können sich an diesen Rezepten erfreuen. Und wer Lust auf was Süßes hat, muss nicht verzagen, denn Kuchen kann man auch ganz ohne Ei und mit viel Geschmack backen. Der vegane Pistazienkuchen von Einfach-Tasty-Redakteurin Sandra ist ein wahrer Genuss für alle, die es grün und aromatisch mögen.

Der vegane Pistazienkuchen von Einfach-Tasty-Redakteurin Sandra ist ein wahrer Genuss für alle, die es grün und cremig mögen. Das Rezept gibt es hier.

Das Besondere an diesem Rezept ist die Verwendung von Blattspinat. Der Spinat verleiht dem Kuchen nicht nur eine satte grüne Farbe, sondern auch eine leicht nussige Note. Die Pistazien sorgen für einen intensiven, aromatischen Geschmack, der durch den süß-säuerlichen Zitronenguss perfekt ergänzt wird.

Für einen saftigen Pistazienkuchen mit Zitrone und Spinat braucht man diese Zutaten:

Dieses Rezept für einen veganen Pistazienkuchen ist ein absoluter Favorit – nicht nur im Veganuary.
  • Rührkuchen:
  • 1 Bio-Zitrone
  • 100 g Babyspinat
  • 70 g Pistazienkerne ohne Schale
  • 250 ml Pflanzenmilch
  • 100 ml neutrales Speiseöl
  • 250 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 170 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • Zuckerguss:
  • 200 g Puderzucker
  • 20 ml Zitronensaft

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Die Zubereitung des Pistazienkuchens mit Spinat ist einfach und schnell:

  1. Den Backofen auf 180 °C Ober-Unterhitze vorheizen. Eine Kastenform (circa 30 x 11 x 7 Zentimeter) fetten und mit Mehl bestäuben.
  2. Für den Rührteig: Zitrone waschen und trocken tupfen. Zesten mit einem Hobel fein abreiben und Saft auspressen. Babyspinat waschen und gut trocken schleudern.
  3. Die Pistazienkerne zusammen mit Pflanzenmilch, Speiseöl, Zitronensaft und dem Blattspinat fein pürieren.
  4. In einer Rührschüssel Mehl, Backpulver, Zucker, Zitronenabrieb und Salz mischen und mit den pürierten Zutaten zu einem homogenen Kuchenteig verrühren.
  5. Den Teig in die vorbereitete Form geben und glatt streichen. Den Kuchen im vorgeheizten Ofen etwa 60 bis 70 Minuten backen. Nach 20 Minuten Backzeit die Oberfläche mittig etwa zwei Zentimeter tief einschneiden, sodass der Kuchen nicht an anderen Stellen aufreißt. Stäbchenprobe machen. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und in der Form abkühlen lassen.
  6. Für den Zuckerguss: Den Puderzucker mit dem Zitronensaft verrühren. Den Zuckerguss auf dem erkalteten Pistazienkuchen verteilen und servieren.

Wer nicht genug von veganen Rezeptideen bekommt, der holt sich noch mehr Inspiration in einem der vier besten, veganen Kochbücher, um gesund ins neue Jahr zu starten.

Dieser vegane Pistazienkuchen ist ein wahrer Traum für Naschkatzen. Er ist saftig, cremig und mit einem Hauch von Frische durch den Blattspinat. Das Rezept ist einfach und gelingt garantiert.

Einfach-Tasty-Redakteurin Sandra testet regelmäßig die neusten Foodtrends von TikTok, Instagram & Co, wie virale Ramen-Summer-Rolls, die erfrischende Sommerrollen mit asiatischen Ramen-Nudeln kombinieren. Ab und zu wagt sie sich aber auch in ihre eigene Testküche, um leckere Rezepte für die Community zu kreieren, wie beispielsweise einen Zimtschneckenkuchen vom Blech, für den man keine Waage benötig. Oder eben einen leckeren Pistazienkuchen – perfekt, wenn man sich der Veganuary-Challenge stellen möchte.

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Rubriklistenbild: © Sandra Keck/Einfach Tasty

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