Ganz ohne tierische Produkte

Pflanzliche Proteinquellen: Dieses Essen deckt den Tagesbedarf

Rote Linsen in einer Schale und darum verteilt auf einem blauen Holztisch.
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Linsen machen satt und enthalten viele Ballaststoffe und einiges an Proteinen (Symbolbild).

Eiweiß kommt nur in Fleisch, Fisch oder Milch vor? Ganz und gar nicht, viele Pflanzen sind auch sehr proteinhaltig. Man muss sie nur kennen und regelmäßig essen.

Bonn – Veganer und auch einige Vegetarier, die wenig Milchprodukte konsumieren, müssen ihren Tagesbedarf an Eiweiß mit pflanzlichen Proteinquellen decken. Das klappt normalerweise gut. Vorausgesetzt, man weiß, wieviel Protein worin steckt. Die Auswahl ist groß. Proteinreiche Pflanzen gibt es einige*, wie 24garten.de berichtet. Für jeden Geschmack ist also definitiv etwas dabei.

Proteine liefern dem Körper laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung unentbehrliche Aminosäuren und Stickstoff. Erwachsene zwischen 19 und 65 Jahren benötigen 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht am Tag, ab 65 mit 1,0 Gramm als Schätzwert ein wenig mehr. Viele proteinreiche Pflanzen lassen sich einfach in die Ernährung einbinden und gut miteinander kombinieren. Viel Protein enthalten beispielsweise Sojabohnen, Lupinensamen, Hanfsamen, Mandeln, Quinoa, Couscous und Buchweizen. Brokkoli dagegen enthält weniger Eiweiß, ist jedoch wichtig für eine Krebs-vorbeugende Ernährung und sollte daher nicht fehlen. Besonders Quinoa und proteinreiches Gemüse lassen sich leicht kombinieren und mit Nüssen garnieren. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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