Tipps aus der Küche

Warum Sie Bier nicht aus einem Maßkrug, sondern aus einem dünnen Glas trinken sollten

Bier sollte man nicht aus dem Bierkrug trinken. Genießen Sie das selbsternannte Nationalgetränk der Deutschen stattdessen lieber aus einem dünnen Glas. Aber warum?

Ein kühles Blondes an einem lauen Sommerabend, die Stimmung aufheizen beim Beerpong mit Freunden oder das gute alte wohlverdiente Feierabendbier. Die Situationen, in denen Deutsche das selbsternannte Nationalgetränk genießen, sind mindestens ebenso vielseitig wie die verschiedenen Biersorten. Mögen Sie lieber Pils, Weizen oder Export? Oder trinken Sie doch häufiger Radler? Eines ist jedoch allen gemein: Bier sollte man nicht – außer vielleicht bei Events wie dem Oktoberfest, an denen man sonst keine Wahl hat – aus einem Maßkrug trinken. Aber wieso eigentlich?

Bier sollte man besser nicht aus einem Maßkrug trinken.

Aber das beliebte Getränk kann man nicht nur trinken: Sie können Bier zum Backen, Kochen oder als Hausmittel gegen Erkältung verwenden. Auch abgelaufenes Bier muss nicht zwingend weggeworfen, sondern kann unter Umständen noch konsumiert werden.

Darum sollten Sie Bier lieber nicht aus einem Maßkrug trinken

Man sollte Bier besser nicht aus einem Maßkrug, sondern stattdessen eher aus einem dünnen Glas trinken. Denn aus einem Bericht von Web.de geht hervor, dass die Dicke des Bierglases sich auf den Biergeschmack auswirkt. Je dünner das Bierglas, desto besser schmeckt das Bier. Aber weshalb ist das so? Laut Bericht behalten Getränke in dünnen Gläser länger die ursprüngliche Temperatur. Während in dünnen Gläsern Ihr Bier also länger kühl bleibt, wird es in einem dicken Maßkrug schneller warm.

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Aber nicht nur auf die Temperatur wirkt sich das Gefäß, aus dem getrunken wird, aus. Auch die Kohlensäure bleibt in dünnen Biergläsern eher erhalten und das Bieraroma kann sich besser entfalten. Nicht nur Maßkrüge sind für Bier nicht empfehlenswert: Dem Bericht zufolge sollten Sie Ihr Feierabendbier auch nicht aus Plastikbehältern trinken. Auch daraus entweicht die Kohlensäure schneller und das Bier schmeckt schal. Haben Sie übrigens schon gewusst, dass auch Tee Koffein enthält und sogar länger wach macht als Kaffee?

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Fleischqualität: Der Dönerspieß besteht in der Regel aus mehreren Lagen Rind- oder Kalbsfleisch, das in Joghurt und Gewürzen mariniert wurde. Damit der Spieß schön saftig ist, wechseln sich magere und fette Fleischstücke ab. Der Hackfleischanteil darf dabei 60 Prozent nicht überschreiten. Wirkt die Struktur des Spießes als eher grob, sollten Sie misstrauisch werden. Die überwiegende Mehrheit der Dönerläden stellt die Fleischspieße übrigens nicht selbst her, sondern bezieht sie gefroren von einem Großhändler.
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PET-Flaschen oder Aluminiumdosen sind auch nicht optimal für den Biergenuss. Die Materialien können den Biergeschmack durch chemische Reaktionen beeinträchtigen.

Rubriklistenbild: © Frank Gärtner/Imago

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