Obstchips selber machen

Gesunde Knabberei: Apfelchips, Kiwichips und Co. selber machen

Gesunder Knabberspaß für zwischendurch – Obstchips sind die perfekte Alternative zu Kartoffelchips. Entdecken Sie köstliche Rezepte wie erfrischende Kiwi-Chips.

Obstchips sind die gesunde Alternative zu herkömmlichen Kartoffelchips – nicht nur unglaublich lecker, sondern auch vollgepackt mit wertvollen Nährstoffen. Im Nachfolgenden finden Sie drei köstliche Rezepte, darunter auch eine besondere Variation mit Kiwis.

Was sind die Vorteile von Obstchips gegenüber Kartoffelchips?

Obstchips bieten eine hervorragende Alternative zu fettigen und salzigen Kartoffelchips. Während in Kartoffelchips oft gesättigte Fettsäuren und künstliche Zusatzstoffe stecken, sind Obstchips von Natur aus fettarm. Außerdem enthalten sie keine zusätzlichen Konservierungsstoffe oder künstliche Aromen. Selbstverständlich kommt es hier auch auf die Zubereitung an.

Apfelringe kann man auch ohne eigenen Dörrautomat toll zu Hause zubereiten.

Wieso sind Obstchips gesund?

Fruchtchips sind gefüllt mit Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Jede Obstsorte bringt ihre eigenen, einzigartigen Vorteile mit sich. Zum Beispiel sind Kiwichips und Apfelchips reich an Ballaststoffen und Vitamin C, während Bananenchips Kalium und Magnesium liefern. Obstchips sind daher eine großartige Möglichkeit, wichtige Nährstoffe in die Ernährung zu integrieren.

Wie schmecken Apfelchips, Kiwichips und Co.?

Es gibt eine unglaubliche Vielfalt an Geschmacksrichtungen und Texturen. Von süßen Äpfeln bis hin zu exotischen Mangos gibt es unzählige Obstsorten, die sich perfekt zum Trocknen und Knabbern eignen.

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Drei Rezepte für leckere Obstchips

Knusprige Apfel-Zimt-Chips:

  1. Einen Apfel in dünne Scheiben schneiden und das Kerngehäuse entfernen.
  2. Die Apfelscheiben auf ein Backblech legen und großzügig mit Zimt bestreuen.
  3. Bei niedriger Temperatur (ca. 90 Grad Celsius) für 2-3 Stunden backen, bis die Scheiben knusprig werden. Achtung: Je nach Dicke kann die Backzeit variieren.
  4. Die Chips abkühlen lassen und den gesunden Snack genießen.

Süße Bananen-Kokos-Chips:

  1. Eine reife Banane in dünne Scheiben schneiden.
  2. Die Bananenscheiben in Zitronensaft tauchen.
  3. Die Scheiben anschließend in Kokosraspeln wälzen und auf ein Backblech legen.
  4. Bei niedriger Temperatur (ca. 90 Grad Celsius) für 2-3 Stunden backen, bis sie goldbraun und knusprig sind. Achtung: Je nach Dicke kann die Backzeit variieren.
  5. Abkühlen lassen und als köstlichen Snack oder als Topping für Joghurt und Müsli verwenden.

Erfrischende Kiwi-Chips:

  1. Eine reife Kiwi in dünne Scheiben schneiden.
  2. Die Kiwischeiben auf ein Backblech legen und bei niedriger Temperatur (ca. 80 Grad Celsius) für 3-4 Stunden backen.
  3. Die Kiwischeiben sollten nicht zu braun werden, sondern eine leicht grüne Farbe behalten. Auch hier gilt: Je nach Dicke kann die Backzeit variieren.
  4. Vollständig abkühlen lassen und als erfrischenden und fruchtigen Snack knabbern.

Die Apfelsaison beginnt – welche Sorte ist Ihr Favorit?

Boskop Äpfel.
Pink Lady Äpfel.
Gala Äpfel.
Granny Smith Apfel.
Die Apfelsaison beginnt – welche Sorte ist Ihr Favorit?

Sie haben eine Heißluftfritteuse zu Hause? Dann probieren Sie doch dieses Kiwi-Rezept aus:

Egal, wofür Sie sich entscheiden: guten Appetit!

Dieser Artikel wurde mithilfe maschineller Unterstützung erstellt und vor der Veröffentlichung von dem Redakteur Yannik Lurz sorgfältig überprüft.

Rubriklistenbild: © Jürgen Pfeiffer/Imago

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