Rezept

Für das schnelle Grundrezept für Mürbeteig braucht man nur fünf Zutaten

Das Grundrezept für einen klassischen Mürbeteig besteht nur aus fünf Zutaten und ist ganz leicht und schnell nachzumachen.

Anders als beispielsweise bei Hefeteig sind für die Zubereitung von Mürbeteig keinerlei Vorkenntnisse oder Backerfahrungen notwendig. Denn das Fünf-Zutaten-Grundrezept ist so einfach, dass eigentlich nichts schiefgehen kann. Wenn die Küche beziehungsweise Bäckerei für Sie Neuland sind, ist ein Gebäck wie Plätzchen oder Kuchen oder Tartes, für die man einen Mürbeteig benötigt, genau die richtige Wahl.

Steht das Grundgerüst des Mürbeteigs, dann versuchen Sie sich hinterher doch einmal an einem gedeckten Apfelkuchen, einer fruchtigen Erdbeer-Tarte oder einem Streuselkuchen. Auch für die italienische Torta della Nonna benötigen Sie einen Mürbeteig.

Perfektes Mürbeteig-Grundrezept: Nur fünf Zutaten sorgen für den besten Geschmack

Nicht nur Plätzchen können Sie aus einem Mürbeteig zaubern. Auch für einige Kuchenrezepte oder Tartes brauchen Sie das einfache Grundrezept.
  • 250 g Mehl
  • 125 g kalte Butter
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 2-3 EL kaltes Wasser

Sie möchten keine Rezepte und Küchentricks mehr verpassen?

Hier geht’s zum Genuss-Newsletter unseres Partners Merkur.de

Kneten, Formen, Backen: Wie man Mürbeteig einfach und schnell selber macht

  1. Sieben Sie das Mehl auf einem großen Brett oder Ihrer Arbeitsfläche und geben Sie es anschließend in eine große Schüssel.
  2. Schneiden Sie die kalte Butter in Stücke und geben Sie sie ebenfalls in die Schüssel. Die Butter sollte kalt sein, da sich der Mürbeteig dadurch leichter kneten lässt, denn er bleibt nicht so sehr an den Fingern kleben. Kneten Sie die Mischung so lange, bis sie krümelig wird.
  3. Fügen Sie anschließend das Ei und eine Prise Salz hinzu und kneten Sie gut durch. Damit der Mürbeteig nicht zu trocken ist, können Sie nach Bedarf 2-3 Esslöffel kaltes Wasser dazugeben. So wird Ihr Mürbeteig schön geschmeidig.
  4. Formen Sie den Teig zu einer Kugel, die Sie mit Frischhaltefolie umwickeln und vor der Weiterverarbeitung für eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Dieser Artikel wurde mithilfe maschineller Unterstützung erstellt. Dafür wurde ein Sprachmodell verwendet, das sich auf Informationen aus verschiedenen Quellen stützt. Vor Veröffentlichung wurde dieser Text von der Redakteurin Janine Napirca bearbeitet. Hinterlassen Sie uns gerne Feedback in unserer Kommentarspalte.

Rubriklistenbild: © MiS/Imago

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare