Wie selbstgemacht

Mit diesen genialen Tricks schmeckt die Backmischung wie Omas Kuchen

Selbstgemachte Kuchen sind immer noch am besten? Auch Backmischungen können geschmacklich einiges hermachen - vor allem wenn man ein paar Kniffe kennt.
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Selbstgemachte Kuchen sind immer noch am besten? Auch Backmischungen können geschmacklich einiges hermachen - vor allem wenn man ein paar Kniffe kennt.

Sie sind nicht der große Bäcker? Schnell muss es gehen, deshalb greifen Sie gerne zu Backmischungen? Das muss man nicht schmecken - mit diesen Kniffen gelingt es.

Echte Kuchenliebhaber schmecken den Unterschied zwischen Fertigbackmischungen und liebevoll selbst gemachten Kuchen und Torten - das behaupten sie zumindest. Doch wer keine große Muße hat oder einfach zu wenig Zeit, um sich stundenlang in der Küche zu verkünsteln, für den sind fertige Backmischungen aus dem Supermarkt die perfekte Lösung. Wer diese aufpeppt, umgeht die Gefahr, als fauler Bäcker enttarnt zu werden.

Die besten Tricks, um Fertigbackmischungen aufzupeppen

Wie das Portal purewow veröffentlichte, kann man fertige Backmischungen mit folgenden Tricks richtig gut und ganz leicht aufpeppen - und zum besonderen Geschmackserlebnis machen. Probieren Sie es doch einfach mal aus!

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  • Milch statt Wasser: Ersetzen Sie einfach das Wasser, mit dem sie die Backmischung vermischen mit Milch. Das macht den Teig üppiger im Geschmack.
  • Zusätzlich Sauerrahm beimengen: Wer dem Rezept einfach ein paar Kleckse Sauerrahm hinzufügt, macht ihn geschmacklich interessanter und die Konsistenz des Kuchens wird feuchter.
  • Eine Portion Pudding dazu: Für Kuchen mit Vanille- oder Schoko-Geschmack passt Vanille- oder Schokopudding perfekt. Mischen Sie dazu einfach einen kleinen Becher Pudding zum Teig.
  • Kaffee beimischen: Die fertige Schokokuchenmischung schmeckt viel leckerer, wenn man das Wasser im Rezept mit frisch gebrühtem Kaffee ersetzt.
  • Zitrone für das gewisse Etwas: Der Saft einer halben Zitrone oder zwei Esslöffel geriebene Zitronenschale machen hellen Kuchenteig fruchtiger.
  • Pflanzenöl statt Butter: Auf diese Weise wird der Teig viel fluffiger und schmeckt, als hätte er lange Zeit gehabt, ordentlich durchzuziehen, wie purewow empfiehlt.

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jg

Hätten Sie's gewusst? Diese Lebensmittel lassen sich einfrieren

Ob Toastbrot oder ein Laib vom Bäcker: Falls Sie sich einen kleinen Vorrat anlegen wollen, ist das kein Problem. Bei einem ganzen Laib lohnt es sich, ihn zu halbieren, damit sie immer nach dem Auftauen eine angemessene Portion in der Küche vorbereitet haben.
Ob Himbeeren, Erdbeeren oder Heidelbeeren: Auch sie können im Gefrierbeutel eingefroren werden. Beim Auftauen werden sie leider etwas matschig, doch an Geschmack verlieren sie dabei nicht. Deshalb können Sie daraus noch ein leckeres Müsli oder Smoothies machen.
Bananen werden oft innerhalb weniger Tage, manchmal sogar Stunden braun – und auch beim Einfrieren werden sie dunkler und etwas matschig. Doch der Geschmack bleibt erhalten, sodass Sie aufgetaute Bananen leicht zu Smoothies oder dergleichen weiterverarbeiten können.
Bei Butter und Margarine brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen – beides bleibt auch nach dem Auftauen cremig und streichzart.
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