Diese sollten Sie lesen

Bücher, die man im November lesen muss: Die höchsten Neueinsteiger auf den Bestsellerlisten

Cover zu „Escaping from Houdini“ von Kerri Maniscalco
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Kerri Maniscalco „Escaping from Houdini“: Audrey Rose und Thomas stecken nicht zum ersten Mal in einer Mordermittlung. Diesmal führt sie ihr Weg auf einem Ozeandampfer nach New York. Eine Truppe Zirkusartisten sorgt für Unterhaltung an Bord, doch das Vergnügen ist von kurzer Dauer. Bald erschüttert eine Reihe brutaler Morde die Passagiere. Jeder ist verdächtig, auch der undurchsichtige Entfesselungskünstler Harry Houdini. Der einzige Fluchtweg führt in den dunklen Abgrund der See. Es liegt an Audrey Rose und Thomas, den Mörder zu überführen, bevor sie die nächsten auf seiner Liste sind.
Cover zu „Systemsturz“ von Kohai Saito
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Kohai Saito „Systemsturz“: Wenn wir glauben, die Welt durch nachhaltigen Konsum vor der Klimakatastrophe zu retten, betrügen wir uns selbst. Das sagt der japanische Philosoph Kohei Saito. Denn der Kapitalismus ist nicht zukunftsfähig. Klar und überzeugend vertritt Saito die These: Nichts, was die Welt jetzt braucht, lässt sich innerhalb eines kapitalistischen Systems realisieren. Grünes Wachstum ist unmöglich.
Cover zu „Dieses Buch verändert dein Leben für immer“ von Martin Wehrle
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Martin Wehrle „Dieses Buch verändert dein Leben für immer“: Woran scheitern Veränderungen? Daran, dass Menschen sich überfordern. Wer sofort den Traumjob an Land ziehen, den Marathon laufen, den Seelenpartner erobern und sein Leben zur problemfreien Zone erklären will, erstickt an seinen Ansprüchen. Darum setzt Bestsellerautor Martin Wehrle auf kleine, effektive Schritte, die Lust auf Veränderungen machen und sich zu nachhaltigen Erfolgen summieren. Sein neues Buch schafft es, dein Leben mit 52 winzigen Impulsen auf spielerische Weise zu verändern. Damit erzielst du schon nach kurzer Zeit verblüffende Ergebnisse...
Cover zu „Polarschwimmer“ von Aurelia Hölzer
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Aurelia Hölzer „Polarschwimmer“: Wenn draußen der Sturm tobt und die Polarlichter vor dem Fenster tanzen, fühlt Aurelia Hölzer sich geborgen und lebendig. Nichts Schöneres kann sie sich vorstellen, als gemeinsam mit ihrem Team die Abgeschiedenheit auf der antarktischen Forschungsstation Neumayer III zu erleben – In „Polarschimmer“ lässt die Chirurgin uns am oft etwas wunderlichen Alltag im Eis und auf der Forschungsstation teilhaben. Sie gibt Einblicke in die einzelnen Arbeits- und Forschungsbereiche, Hintergründe zur Tierwelt in einem fragilen Ökosystem, und erklärt, wie diese einzigartige Station funktioniert.
Cover zu „Die Not-To-Do-Liste“ von Rolf Dobelli
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Rolf Dobelli „Die Not-To-Do-Liste“: Die besten Fehler sind die, die man vermeidet – So, wie andere Vinylplatten, Videospielkonsolen oder Vintagekleider sammeln, sammelt Rolf Dobelli seit Jahren Geschichten von Misserfolgen – Fehlschläge im Leben, in Karrieren, Ehen und Familien. Hier präsentiert er die Sammlung von Verhalten und Denkmustern, die man tunlichst nicht nachmachen sollte – eine Art Kompendium der Idiotie.
Cover zu „Ein Brief aus München“ von Hakan Nesser
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Håkan Nesser „Ein Brief aus München“: Schweden, Weihnachten 2020: der bekannte Künstler Ludvig Rute lädt - den Einschränkungen der Coronapandemie zum Trotz - seine drei Geschwister samt Anhang über die Feiertage in ein abgelegenes Anwesen in der Nähe eines Waldes ein. Obwohl sie nicht wissen, was sie dort erwartet, sind sie von weit her angereist. Sie haben sich seit vielen Jahren nicht mehr gesehen, die Atmosphäre ist angespannt. Es wird nicht besser, als der Gastgeber am Morgen des 25. Dezembers tot aufgefunden wird. Bei starkem Schneefall nehmen Gunnar Barbarotti und seine Kollegin und Ehefrau Eva Backman den Fall auf, der an einen alten englischen Kriminalroman erinnert. War es ein Bilderdieb, der in das Haus eingedrungen ist, oder kommt der Täter aus der Familie?
Cover zu „Ein Steinpilz für die Ewigkeit“ von Hannes Ringlstetter
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Hannes Ringlstetter „Ein Steinpilz für die Ewigkeit“: Ein Buch über eine besondere Vater-Sohn-Beziehung, über Nähe und Fremdheit, Liebe und Tod Als die Nachricht kommt, die er seit Jahren befürchtet, weiß Hannes Ringlstetter, was zu tun ist: Einen Steinpilz will er finden und seinem Vater auf die „letzte Reise“ mitgeben. Sehr berührend und nachdenklich setzt Hannes Ringlstetter sich mit dem Vater auseinander, sucht einen Umgang mit der Endlichkeit. Er zeichnet ein vielschichtiges Bild des „humanistisch christlichen Welterklärers“, der doch auch eine dunkle Seite hatte. Ausgesöhnt hat er sich längst mit ihm.
Cover zu „Rath“ von Volker Kutscher
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Volker Kutscher „Rath“: Familie Rath steuert auf ein dramatisches Ende zu: Gereon hat nach der Rückkehr aus den USA ein Versteck in Rhöndorf bei Bonn bezogen und schlägt sich nach Berlin durch, um Charly beizustehen. Sie muss Hannah Singer aus den Wittenauer Heilstätten befreien und Fritze verteidigen, der unter Mordverdacht gerät. Der Judenhass wächst und mit der Reichspogromnacht kulminiert eine Entwicklung, die Charly vorhergesehen und Gereon lange geleugnet hat. Damit ist beiden klar: Ein Leben in Deutschland ist so nicht mehr möglich, Widerstand ist geboten. Haben sie eine gemeinsame Zukunft und wo würde die liegen? Mit gewohnt hoher Spannung, historischer Tiefenschärfe und psychologischer Figurenzeichnung bringt Volker Kutscher seine Erfolgsserie zu einem erschütternden Abschluss.
Cover zu „Das Kalendermädchen“ von Sebastian Fitzek
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Sebastian Fitzek „Das Kalendermädchen“: Vor elf Jahren wurde Alma als Baby unter mysteriösen Umständen zur Adoption freigegeben. In ihrer streng unter Verschluss gehaltenen Adoptionsakte steht der Vermerk: »Identität der Eltern darf unter keinen Umständen ans Licht kommen! Mutter droht Todesgefahr!!!« Doch nun ist Alma lebensgefährlich erkrankt und braucht dringend einen Knochenmarkspender. Um das Leben ihrer Adoptivtochter zu retten, startet Olivia Rauch eine verzweifelte Suche nach den biologischen Eltern. Dabei stößt die auf Gewaltverbrechen spezialisierte Psychologin auf die Legende vom »Kalendermädchen«: eine junge Frau, die sich einst zur Weihnachtszeit in ein abgeschiedenes Häuschen im Frankenwald zurückgezogen hatte. Und die dort von einem Psychopathen heimgesucht wurde, der sie zwang, einen Adventskalender des Grauens zu öffnen …
Cover von „Patriot“
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Alexej Nawalny „Patriot“: Nawalny begann mit der Arbeit an PATRIOT im Jahr 2020, kurz nach dem Giftanschlag auf ihn. Es ist die umfassende Geschichte seines Lebens: seine Jugend, seine Berufung zum Aktivisten, seine Ehe und Familie sowie sein Einsatz für Demokratie und Freiheit in Russland angesichts einer Supermacht, die ihn unbedingt zum Schweigen bringen will. PATRIOT zeigt Nawalnys absolute Überzeugung: Der Wandel ist nicht aufzuhalten. Er wird kommen. Anschaulich und mit spannenden Details, einschließlich bislang unveröffentlichter Aufzeichnungen aus dem Gefängnis, schildert Nawalny seinen politischen Werdegang, die zahlreichen Anschläge auf ihn und seine Vertrauten und die hartnäckigen Kampagnen, die er und sein Team gegen das zunehmend diktatorische Regime zu führen wagten.
  • Sven Trautwein
    VonSven Trautwein
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Von der Buchmesse direkt in die Bestsellerlisten: Diese Neuerscheinungen sollten Sie im November nicht verpassen.

Nach einer kurzen Sommerpause haben die Bestsellerlisten wieder an Dynamik gewonnen. Einige Neuveröffentlichungen haben es geschafft, sich innerhalb einer Woche nach ihrer Veröffentlichung an die Spitze der Bestsellerlisten zu setzen. Zweifellos hat auch die Präsentation einiger dieser Werke auf der Frankfurter Buchmesse mit ihren Höhepunkten dazu beigetragen. In der Fotostrecke erfahren Sie, welche Titel im November die höchsten Neueinsteiger waren und welche Sie auf jeden Fall lesen sollten.

Rubriklistenbild: © David Gari/Addictive Stock/Imago

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