Spiegel Bestseller

Axel Hacke „Über die Heiterkeit in schwierigen Zeiten“ ist ein Must-Read

Die Neuerscheinung von Axel Hacke hat einen der längsten Buchtitel derzeit und steigt direkt auf Platz 1 der Spiegel-Bestseller ein.

Hinweis an unsere Leserinnen und Leser: Bei einem Kauf über die enthaltenen Links erhalten wir von Partnern eine Provision. Für Sie ändert sich dadurch nichts.

Es ist ein Plädoyer an die Heiterkeit und ein Buch, dessen Titellänge derzeit kaum getoppt werden kann: „Über die Heiterkeit in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wichtig uns der Ernst des Lebens sein sollte“ heißt die Neuerscheinung von Axel Hacke, das innerhalb eines Monats schon den Einstieg in die Sachbuch-Bestsellerliste des Spiegel geschafft hat. Und zwar auf Platz 1. Dies dürfte für ausgesprochene Freude und Heiterkeit beim Autoren sorgen. Und der Inhalt erfreut auch den Leser.

Axel Hacke steigt mit „Über die Heiterkeit in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wichtig uns der Ernst des Lebens sein sollte“ auf Platz 1 der Sachbücher ein.

Auch wenn Axel Hackes Buch weder auf der Longlist des NDR-Sachbuchpreises noch auf der Shortlist steht, gelang Hacke mit „Über die Heiterkeit in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wichtig uns der Ernst des Lebens sein sollte“ nach dem Erscheinen der sofortige Einstieg in die Spiegel-Bestsellerliste im Bereich Sachbuch.

»Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst«, schrieb Friedrich Schiller. Doch was ist Heiterkeit eigentlich? Und wie bekommen wir sie in unser ernstes Leben zurück? In Zeiten, in denen uns im Angesicht globaler Krisen intuitiv erst einmal anders zumute ist, macht sich Axel Hacke auf die Suche nach einem fast vergessenen Gemütszustand, nach einer Haltung dem Leben gegenüber, in der wir seltsam ungeübt geworden sind. Unterhaltsam, klug und persönlich erforscht er die Ursprünge des Begriffs, erklärt, was die Heiterkeit vom Witz und von der Fröhlichkeit unterscheidet und warum sie ohne den Ernst des Lebens nicht zu haben ist.

Klappentext/Dumont

Axel Hacke: „Über die Heiterkeit in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wichtig uns der Ernst des Lebens sein sollte“

Ein Buch, das in Krisenzeiten Mut machen soll. Gerade in den Zeiten voller Kriege und Klimawandel kommt immer wieder die Frage auf, darf man sich noch freuen und wie begegnet man all diesen Umständen gelassen? Gegenüber dem NDR erklärte der Bestsellerautor zu seinem Buch „Ein Haus für viele Sommer“, dass die Leser großen Spaß an seinen Geschichten hätten, wenn auch er Spaß beim Schreiben gehabt habe. Da stimmt er mit dem Thriller-Autor Lee Child überein. Auch Lee Child sagte des Öfteren, dass der Leser es merkt, wenn der Autor Spaß am Schreiben hatte. Diese Freude am Schreiben lässt sich auch gut auf das neue Sachbuch des Autors übertragen.

Die 20 nominierten Romane des Deutschen Buchpreises 2023 in der Übersicht

Cover zu „Drifter“ von Ulrike Sterblich
Cover zu „Südstern“ von Tim Staffel
Cover zu „Monde vor der Landung“ von Clemens J. Setz
Cover zu „Maman“ von Sylvie Schenk
Die 20 nominierten Romane des Deutschen Buchpreises 2023 in der Übersicht

Gegenüber dem Hamburger Abendblatt erzählt Hacke, dass es zuerst kein Buch, sondern nur ein kurzer Aufsatz werden sollte. Die Anfrage eines Freundes sei für ihn nach der schweren Corona-Pandemie genau richtig gekommen. So hat er die Arbeit am Buch am Ende auch als Hilfe für sich selbst gesehen, verrät er. Fünf Mal pro Tag versuche er nun an Heiterkeit zu denken.

Es sind viele Fragen, die Axel Hacke in seinem Buch nachgeht: Was ist eigentlich Heiterkeit? Wann ist man heiter und kann man das überhaupt werden? Braucht man dazu Rauschmittel, Pillen oder Humor? Und gibt es überhaupt eine Antwort auf all diese Fragen? Für den Autor ist jegliches Hochziehen der Mundwinkel oder Lach-Yoga eine gute Möglichkeit, Heiterkeit zu üben.

Bleiben Sie auf dem Laufenden zu Neuerscheinungen und Buchtipps mit dem kostenlosen Newsletter unseres Partners 24books.de.

Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtet, dass es sich bei Hackes Sachbuch nicht um eine „Self-Care“-Lektüre handelt. Eher sei es, als würde man mit einem guten Freund in einem Café sitzen und über den Sinn des Lebens diskutieren. Keineswegs wolle er die aktuellen Probleme kleinreden oder leugnen. Mit dem Buch versuche er aufzuzeigen, wie wichtig tägliche Heiterkeit sei und dass es auch um das Analysieren gehe, wie man überhaupt heiter sein könne.

Axel Hacke: „Über die Heiterkeit in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wichtig uns der Ernst des Lebens sein sollte“

2023 Dumont, ISBN-13 978-3-8321-6808-7

Preis: Hardcocer 20 €, E-Book 16,99 €, 221 Seiten (abweichend vom Format)

Bei Amazon bestellen

Axel Hacke

Axel Hacke ählt zu den prominentesten Autoren Deutschlands, und seine Werke wurden in viele Sprachen übersetzt. Im Laufe seiner Karriere wurde er mit verschiedenen Auszeichnungen geehrt, darunter der Joseph-Roth-Preis, zwei Egon-Erwin-Kisch-Preise, der Theodor-Wolff-Preis und zuletzt im Jahr 2019 der Ben-Witter-Preis. Als Kolumnist ist er für das Magazin der SZ tätig.

Rubriklistenbild: © Oliver Mengedoht/Imago

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare