Kommende Bestseller

Ferdinand von Schirach legt nach und weitere Neuerscheinungen steigen in die Bestsellerlisten ein

Zahlreiche Neuerscheinungen aus dem August steigen gleich hoch in die Bestsellerlisten ein. Auch Ferdinand von Schirach ist wieder mit dabei.

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Ferdinand von Schirach wird von seinen Lesern als Melancholiker geschätzt, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Dies würde sich jetzt auch in seinem neuen Buch „Regen“ fortsetzen. Er ist ein Autor mit hohem Wiedererkennungswert und mit seinen True-Crime-Geschichten ein Garant für einen der vorderen Plätze in den Bestsellerlisten. Sein aktueller Roman und weitere Neuerscheinungen aus dem August steigen hoch aufs Treppchen. Viel davon stellen wir Ihnen hier vor.

Autor Ferdinand von Schirach steigt mit „Regen“ hoch in die Bestsellerlisten ein. Auch drei weitere Neuerscheinungen können sich platzieren.

Ferdinand von Schirach „Regen“

Ferdinand von Schirachs frisches Werk mit dem Titel „Regen“ stellt eine Erzählung dar, die in Form eines Theatermonologs präsentiert wird. Ab Herbst 2023 plant Ferdinand von Schirach, im Rahmen einer umfangreichen Premierentournee, persönlich auf vielen Bühnen in Deutschland den Monolog vorzutragen und aufzuführen. Laut buchreport ein hoher Einstieg in die Spiegel-Bestsellerliste.

Ein Mann kommt durchnässt aus dem Regen in eine Bar – auf die Bühne – und denkt über Verbrechen und Strafen nach, über das Großartige und das Schreckliche unserer Zeit, über die Würde des Menschen, die Einsamkeit, die Liebe, den Verlust und das Scheitern.

Klappentext/Luchterhand

Ferdinand von Schirach „Regen“

2023 Luchterhand, ISBN-13 978-3-630-87738-9

Preis: Hardcover 20 €, 112 Seiten

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Ursula Poznanski „Oracle“

Der Protagonist von „Oracle“ hat merkwürdige Visionen. Jahre später kommt heraus, dass einige dieser Visionen genauso eingetreten sind. Der All-Age-Thriller „Oracle“ für Leser ab 14 Jahren gelang sofort der Einstieg auf Platz 13, wie das Branchenmagazin buchreport berichtet. Ursula Poznanski ist auch für ihre Krimis, beispielsweise „Stille blutet“ bekannt.

Ich sehe was, was du nicht siehst, und das wird wahr Als Kind hat Julian merkwürdige Visionen. Das sind nur Fehlschaltungen im Hirn, sagt seine Therapeutin, bedeutungslose Trugbilder. Und mit den richtigen Medikamenten sind die auch verschwunden. Jahre später wird Julian mit einer schockierenden Erkenntnis konfrontiert. Einige seiner Visionen scheinen wahr geworden zu sein. Sieht er Schatten, die die Zukunft vorauswirft? Könnte er also schlimme Ereignisse verhindern? Oder tritt er damit noch größere Katastrophen los?

Klappentext/Loewe

Ursula Poznanski „Oracle“

Ab 14 Jahren

2023 Loewe, ISBN-13 978-3-7432-1658-7

Preis: Hardcover 22 €, 432 Seiten

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Die 20 nominierten Romane des Deutschen Buchpreises 2023 in der Übersicht

Cover zu „Drifter“ von Ulrike Sterblich
Cover zu „Südstern“ von Tim Staffel
Cover zu „Monde vor der Landung“ von Clemens J. Setz
Cover zu „Maman“ von Sylvie Schenk
Die 20 nominierten Romane des Deutschen Buchpreises 2023 in der Übersicht

Gabriele von Arnim „Der Trost der Schönheit“

Laut buchreport steigt „Der Trost der Schönheit“ gleich auf Platz 9 im Bereich Sachbuch. Es handelt sich nicht um eine Kulturgeschichte, die den Fokus durch Theorie begrenzen möchte, sondern vielmehr um eine literarische Entdeckungsreise. Gabriele von Arnim begibt sich auf die Suche nach den Ausprägungen und Auswirkungen dessen, was wir als schön empfinden. Dabei erkundet sie sowohl das Glück als auch die dunkleren Facetten der Empfindsamkeit.

Trost finden. In einer Welt, die so überwältigend, ängstigend, fordernd sein kann. Trost finden im Empfinden von Schönheit, weil das, so Gabriele von Arnim, nicht weniger ist als Selbsterhalt. „Ich brauche Schönheit. Den Trost der Schönheit. Denn wenn ich Schönheit sehe, höre, lese, spüre, dann glaube ich an Möglichkeiten. An Wege, Räume, Purzelbäume.“

Klappentext/Rowohlt

Gabriele von Arnim „Der Trost der Schönheit“

2023 Rowohlt, ISBN-13 978-3-498-00351-7

Preis: Gebunden 22 €, E-Book 19,99 €

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Clémence Michallon „Das Gästezimmer“

Für Krimifans ist vielleicht „Das Gästezimmer“ etwas. Die Autorin hat als Journalistin für The Independent gearbeitet und einige True-Crime-Geschichten verfasst. Nun liegt ein Psychothriller mit der Geschichte eines Serienkillers vor. Als Romandebüt ein überzeugender Einstieg auf Platz 10 im Bereich Belletristik.

Er gilt als der perfekte Vater und Nachbar: der Witwer Aidan. Charmant, hilfsbereit und fürsorglich. Nur Rachel – diesen Namen hat er ihr gegeben – kennt seine düstere Seite. Denn seit fünf Jahren wird sie von Aidan in dessen Schuppen gefangen gehalten. Als er gezwungen ist umzuziehen, überredet Rachel ihn, sie ins neue Haus mitzunehmen. Sie wird im Gästezimmer einquartiert, wo sie die meiste Zeit angekettet ans Bett oder die Heizung verbringt. Auf den Moment wartend, in dem sie fliehen kann. Doch dann lernt Aidan Emily kennen, eine junge Barkeeperin. Plötzlich muss Rachel fürchten, dass Aidan sie tötet, um sie loszuwerden …

Klappentext/blanvalet

Clémence Michallon „Das Gästezimmer“

2023 Blanvalet, ISBN-13 978-3-7645-0840-1

Preis: Taschenbuch 18 €

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Dieser Artikel wurde mithilfe maschineller Unterstützung erstellt und vor der Veröffentlichung von dem Redakteur Sven Trautwein sorgfältig überprüft.

Rubriklistenbild: © Panama Pictures/Luchterhand (Montage)

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