Teure Angelegenheit

Punkte in Flensburg? So werden Sie sie schneller wieder los

Zu schnell oder bei Rot über die Ampel gefahren? In diesen Fällen gibt es Punkte in Flensburg. Diese können auch aktiv abgebaut werden – bis zu einem bestimmten Grad.

Wer gegen die Straßenverkehrsordnung verstößt, muss mit Bußgeldern oder sogar Punkten in Flensburg rechnen. Wer acht Stück angesammelt hat, muss seinen Führerschein abgeben. Sie wissen nicht, ob Sie Strafpunkte angesammelt haben? In dem Fall können Sie kostenfrei Auskunft beantragen, wie der ADAC als größter europäischer Verkehrsclub informiert. Hinterlegt sind Punkte in Flensburg im sogenannten Fahreignungsregister. Der Antrag auf Auskunft kann schriftlich, online oder vor Ort beim Kraftfahrt-Bundesamt gestellt werden, so der ADAC.

Ein paar Beispiele: Wer 41 bis 50 km/h schneller fährt als zugelassen*, der bekommt zwei Punkte in Flensburg. Ebenfalls zwei Punkte gibt es, wenn Sie gegen die 0,5-Promillegrenze am Steuer verstoßen. Wer innerhalb einer Sekunde nach Umspringen über eine rote Ampel gefahren ist, muss mit einem Punkt rechnen.

Es gelten bestimmte Fristen, nach welchen Punkte in Flensburg verfallen. Doch man kann sie auch aktiv selbst abbauen.

Wer zu schnell fährt, riskiert Punkte in Flensburg.

Punkte abbauen: Punkteabbauseminar kostet rund 400 Euro

Wie der ADAC auf seinen Seiten informiert, können Verkehrssünder mit einem bis fünf Punkten freiwillig an einem Fahreignungsseminar teilnehmen. Die Teilnahme führe dazu, dass ein Punkt in Flensburg erlassen wird. Es gibt allerdings einen Haken: Dieses sogenannte Punkteabbauseminar ist nur einmal alle fünf Jahre möglich. Und: Wer sechs oder mehr Punkte angesammelt hat, der darf nicht teilnehmen. Außerdem ist es mit Kosten von rund 400 Euro verbunden.

Wer sich im Großen und Ganzen an die Straßenverkehrsordnung hält, kommt finanziell also wesentlich besser weg. (jg) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild

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