ARD-Show

Trotz falscher Antwort: Kandidat bei „Gefragt-Gejagt“ kassiert Extra-Geld

Bei „Gefragt-Gejagt“ erlebte ein Kandidat eine unerwartete Wendung. Seine falsche Antwort brachte ihm in der ARD-Quizshow einen Extra-Gewinn ein.

Hamburg - Obwohl die beliebte Quizshow „Wer wird Millionär?“ derzeit eine Sommerpause einlegt, sind Quizliebhaber nicht aufgeschmissen. Fast täglich wird in der ARD eine neue Episode von „Gefragt – Gejagt“ ausgestrahlt. Bei dem bekannten Ausruf „Die Jagd beginnt“ von Alexander Bommes (48) bereiten sich nicht nur die Zuschauer zu Hause, sondern auch die vor Ort anwesenden Kandidaten auf das Quiz vor, denn es winkt ein hoher Geldgewinn. Ein Teilnehmer konnte sogar zusätzliches Geld einstreichen, obwohl seine Antwort eigentlich nicht richtig war.

Kandidat kassiert bei „Gefragt-Gejagt“ trotz falscher Antwort Extra-Geld

Die Show „Gefragt-Gejagt“ folgt einem einfachen Prinzip: Vier Kandidaten, zahlreiche Fragen und ein Jäger. Wenn die Teilnehmer das Finale für sich entscheiden, dürfen sie den Geldpreis behalten. Doch bis dahin müssen sie einige Herausforderungen meistern: In der Schnellraterunde müssen sie innerhalb von 60 Sekunden so viele Fragen wie möglich korrekt beantworten – jede richtige Antwort bringt 500 Euro zusätzlich. Es kommt nicht selten vor, dass eine falsche Antwort eines Teilnehmers für Heiterkeit sorgt. Doch kürzlich erhielt ein Kandidat trotz einer falschen Antwort zusätzliche 500 Euro.

„Gefragt – Gejagt“-Kandidat Erik Schneider (l.) bekam wegen Alexander Bommes Veto 500 Euro extra – obwohl seine Antwort eigentlich falsch war.

In der am 19. August ausgestrahlten Sendung stellte sich Erik Schneider mutig der Schnellraterunde, die als Basis für die nächste Runde dienen sollte. Sein Ziel war es, so viel Geld wie möglich zu gewinnen. Allerdings konnte er nur zwei Fragen richtig beantworten und gewann somit 1000 Euro. Doch Alexander Bommes, der während Olympia von einem Jäger überrascht wurde, legte Einspruch gegen eine seiner Antworten ein, da sie nicht ganz falsch war.

Lachanfälle, Versprecher, Verwechslungen: Diese „Tagesschau“-Pannen bleiben unvergessen

Da staunte Joachim „Jo“ Brauner nicht schlecht: Als er am 31. August 1995 den Nachrichtenblock in den „Tagesthemen“ vorlas, unterbrach ihn plötzlich Ulrich Deppendorf.
Eigentlich sollte in der „Tagesschau“ eine Schalte zu Claus Kleber nach Washington, D.C., stattfinden. Stattdessen sah man plötzlich einen Mann am Telefon.
Am 7. August 2001 wollte „Tagesschau“-Sprecher Jens Riewa, damals 38 Jahre alt, gerade die Börsendaten vorlesen, konnte sich aber einen kurzen Lacher nicht verkneifen.
Jens Riewa las in der „Tagesschau“ am 21. Februar 2005 eine falsche Meldung vor und suchte anschließend wild in seinen Unterlagen nach der richtigen – vergebens.
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Auf die Frage „Zu festlichen Anlässen trägt man ein Hemd mit Manschetten-?“ antwortete Schneider etwas verwirrt mit „Ja“. Die korrekte Antwort wäre „Knöpfe“ gewesen, daher wurde seine Antwort zunächst als falsch bewertet. Aber Bommes widersprach, denn der Kandidat lag nicht ganz falsch – weshalb seine Antwort als richtig gewertet werden sollte. Das Ergebnis der Diskussion: Der Kandidat erhielt zusätzliche 500 Euro, über die er sich natürlich sehr freute. Verwendete Quellen: ardmediathek.de/ („Gefragt – Gejagt“, Folge vom 19. August 2024), daserste.de

Rubriklistenbild: © ARD/ „Gefragt – Gejagt“

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