Durchfahrt verboten

Ritterstraße voll gesperrt: Abriss der Passage auf der Zielgeraden

Die Ritterstraße ist voll gesperrt.
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Die Ritterstraße ist voll gesperrt.

In wenigen Tagen wird auch der Westflügel der Ritterpassage in Hamm Geschichte sein. Für die verbleibenden Abrissarbeiten ist seit Montag die Ritterstraße komplett gesperrt.

Hamm - Seit Montagmorgen ist die Ritterstraße voll gesperrt: von Osten kommend ab Einmündung Rödinghauser Straße, von der anderen Seite (obwohl Einbahnstraße) ab Beginn der Ritterstraße. Eine Umleitung ist über die Nordstraße und den Westenwall eingerichtet. Die Sperrung ist bis Ende der laufenden Woche geplant. Nur Fußgänger können den Bereich am Rand passieren. (Ende vergangenen Woche war das Ausmaß der Sperrung noch unklar gewesen.)

Der Grund für die Sperrung sind die laufenden Abrissarbeiten an der Ritterpassage, die sich vom Westenwall nach Süden verlagert haben. Um benachbarte Gebäude und Personen vor herabfallenden Trümmern zu schützen, wird dort nach einigen vorbereitenden Arbeiten eine riesige Schutzmatte an der Fassade aufgezogen.

Auch der südliche Teil der Ritterpassage wird nun abgerissen.

Folgende Buslinien und Haltestellen sind betroffen:

  • Die Linien 1, 3, 5, 6, 32, N5 und E-Wagen fahren nach Verlassen der Ersatzhaltestelle „Oststraße“ über die Antonistraße, den Nordenwall, den Westenwall, die Gustav-Heinemann-Straße und weiter den Linienweg.
  • Die Linien 2, 4, 14, R41, N7 und E-Wagen fahren nach Verlassen der Haltestelle „Königstraße“ über die Antonistraße, den Nordenwall, den Westenwall, die Gustav-Heinemann-Straße und weiter den Linienweg.
  • Die Linien 7, 9 und E-Wagen fahren nach Verlassen der Haltestelle „Weststraße“ über die Nordstraße, dem Westenwall, den Westring, die Neue Bahnhofstraße und ab der Haltestelle „Neue Bahnhofstraße“ weiter den Linienweg.
  • Die Haltestellen „Hans-Böckler-Platz“ und „Weststraße“ werden zur Ersatzhaltestelle auf den Nordenwall verlegt. Die Haltestelle „Westentor“ wird zur Haltestelle „Allee-Center/Ritterpassage“ verlegt.
Auf dieser Karte haben die Stadtwerke die Problem- und Ausweichbereiche eingezeichnet.

Mit der Eröffnung des des Wohn- und Geschäftshauses „B-Tween“, das auf der frei werden Fläche geplant ist, wird Ende 2024 gerechnet.

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