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Ukraine-Flüchtlinge in Hamm: Fast alle haben eine Wohnung

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Aktive Hilfe für die Menschen in der Ukraine soll im Hoppegarden geboten werden.

Die allermeisten ukrainischen Kriegsflüchtlinge sind in Hamm mittlerweile mit einer Wohnung versorgt worden.

Hamm – Wie die Stadt mitteilte, sind mittlerweile 1202 Personen aus der Ukraine in Wohnungen vermittelt worden. In Hamm gemeldet seien aktuell 1299 ukrainische Flüchtlinge – also lediglich 97 seien noch auf Unterbringungen in Übergangseinrichtungen oder bei privaten Gastgebern angewiesen.

Diese hohe Quote ist offenbar auch der Grund dafür, dass die Alfred-Fischer-Halle in Heessen wieder freigezogen ist. Die letzten Ukrainer hatten die Fischer-Halle am Montag verlassen. Derzeit laufen in Hamms größter Veranstaltungshalle noch Aufräumarbeiten. Bis auf Weiteres soll sie aber nicht wieder für ihre ursprüngliche Verwendung wieder freigegeben werden, sondern weiterhin im Stand-by-Modus bleiben – für den Fall, dass in einigen Wochen eine neue Flüchtlingswelle anrollt.

Anfang Juli waren in Hamm noch knapp 400 Flüchtlinge aus der Ukraine in Übergangseinrichtungen oder der Fischer-Halle einquartiert gewesen.

Der Flüchtlingsstrom aus der Ukraine ist weiterhin nahezu versiegt. Im wöchentlichen Schnitt kämen derzeit 4,25 Personen aus der Ukraine neu in Hamm an, so die Verwaltung.

Alfred-Fischer-Halle für Flüchtlinge aus der Ukraine vorbereitet

Die Alfred-Fischer-Halle in Heessen wird für die Unterbringung von Flüchtlingen aus der Ukraine vorbereitet.
Die Alfred-Fischer-Halle in Heessen wird für die Unterbringung von Flüchtlingen aus der Ukraine vorbereitet.
Die Alfred-Fischer-Halle in Heessen wird für die Unterbringung von Flüchtlingen aus der Ukraine vorbereitet.
Die Alfred-Fischer-Halle in Heessen wird für die Unterbringung von Flüchtlingen aus der Ukraine vorbereitet.
Alfred-Fischer-Halle für Flüchtlinge aus der Ukraine vorbereitet

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