Kurzfristige Absage

„Technischer Defekt“: Kirmes muss auf neues Fahrgeschäft verzichten

90 Attraktionen bietet der Stunikenmarkt 2024 in der Innenstadt von Hamm. Doch kurzfristig mussten die Kirmes-Macher einen Ausfall verkraften.

Hamm – Schnelle Nachrichten für Kirmesfans: Kurz vor dem Start des Stunikenmarktes 2024 in der Hammer Innenstadt mussten die Verantwortlichen eines der Fahrgeschäfte streichen. Das Karussell „Mr. Gravity“ steht nicht wie die anderen Attraktionen an seinem vorgesehenen Platz. Doch die Schausteller haben bereits für Ersatz gesorgt.

Fahrgeschäft „Mr. Gravitiy“ fällt beim Stunikenmarkt in Hamm aus

Bevor „Mr. Gravity“ erstmalig auf dem Stunikenmarkt in Hamm für Action sorgen sollte, war das Fahrgeschäft auf einer Veranstaltung in Luxemburg im Einsatz. „Am letzten Tag dort hat es einen technischen Defekt gegeben“, erklärt Daniel Seonie, 1. Schriftführer vom Hammer Schaustellerverein „Hand in Hand“, auf Nachfrage von wa.de. Das Fahrgeschäft habe deshalb den Weg nach Hamm gar nicht erst angetreten.

Das Fahrgeschäft „Mr. Gravity“ fällt beim Stunikenmarkt 2024 in Hamm kurzfristig aus. (Archivbild)

Das Fahrgeschäft, das sonst unter anderem auf dem Oktoberfest in München oder auf der Cranger Kirmes in Herne (NRW) steht, verspricht normalerweise eine ganze Menge Nervenkitzel: An einer drehbaren Scheibe sind Gondeln angebracht, in denen die Fahrgäste bis zu 20 Meter in die Höhe geschleudert werden. 2024 muss die Hammer Kirmes darauf allerdings verzichten.

„Heroes“ als Ersatz für Fahrgeschäft-Ausfall auf Stunikenmarkt

Trotz der kurzfristigen Absage gelang es den Verantwortlichen, eine Alternative für den Stunikenmarkt zu organisieren. Und der Ersatz ist kein Unbekannter in Hamm: Das Hoch- und Runterfahrgeschäft „Heroes“ soll für den nötigen Nervenkitzel auf der Kirmes sorgen.

Wer es ruhiger angehen will, wird bestimmt bei den anderen Attraktionen auf dem Stunikenmarkt fündig. Die Hammer Kirmes trumpft in diesem Jahr mit insgesam 90 Fahrgeschäften, Ständen und weiteren Attraktionen auf.

Rubriklistenbild: © Robert Szkudlarek

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