Mindestens bis Frühjahr 2024

Radbodstraße bleibt für Schwerlastverkehr gesperrt

Die Radbodstraße ist für schwere Lkw gesperrt.
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Die Verbindung zwischen Hafen und Hövel darf nicht von großen Lkw befahren werden.

Seit Oktober 2023 ist die Radbodstraße in Hamm wegen einer maroden Brücke für den Schwerlastverkehr gesperrt. Das wird auch noch eine Weile so bleiben.

Hamm - Maximal 30 Tonnen dürfen Lastwagen wiegen, wenn sie die Radbodstraße, also die Verbindung zwischen Hafen und Hövel, befahren. Und dabei wird es erstmal bleiben. Eine Nachprüfung habe ergeben, dass das Bauwerk nicht alle Lasten tragen könne, sagte Stadtsprecher Tom Herberg jetzt.

Die Ergebnisse seien allerdings nicht eindeutig, weshalb man jetzt eine weitere Prüfung vor Ort und im Labor geben solle. Die Ergebnisse würden im März 2024 erwartet, bis dahin bleibe es bei der Beschränkung auf 30 Tonnen.

Bei einer Prüfung der Spannbetonbrücke über die alte Hafenbahn waren im Oktober Schäden festgestellt worden. An der Brücke hatten sich größere Betonteile gelöst. Außerdem hatten sich kleine Risse im Spannstahl gezeigt, was bei der Stadt als das eigentliche Problem angesehen wird. Der Straßenzug mit insgesamt vier Brücken war in den 1960er Jahren gebaut worden.

Unterdessen muss der Landesbetrieb Straßen-NRW die Arbeiten auf der Werler Straße unterbrechen. Die Installation der neuen Ampeltechnik im Bereich Hamm-Rhynern wird also erst im kommenden Jahr abgeschlossen.

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