Sicherheitsempfinden auf dem Prüfstand

Polizei Hamm: Mehr Präsenz und Kontrollen für besseres Gefühl

Polizei Hamm Rother Symbolbild
+
Im Sinne eines besseren Sicherheitsempfindens stellt die Hammer Polizei sogar ihre Dienstpläne um.

Mehr Polizeipräsenz in den Abendstunden und mehr Kontrollen beispielsweise im Bahnhofsquartier: Unter anderem durch Umstellungen in den Dienstplänen will die Polizei in Hamm das subjektive Sicherheitsempfinden der Menschen verbessern.

Hamm – Deshalb seien nun auch mehr Fahrradstreifen in der Innenstadt im Einsatz, wie der WA von der Polizei erfuhr. Vakante Stellen von in Pension gehenden Bezirksbeamten würden zudem schneller besetzt werden. Das Instrumentarium wurde bei der einmal im Jahr stattfindenden Hammer Sicherheitskonferenz vorgestellt.

Im Polizeipräsidium waren auf Einladung des neuen Hammer Polizeipräsidenten Thomas Kubera deshalb am Dienstag Vertreter der Stadt, des Amtsgerichts, der Staatsanwaltschaft, der Bundespolizeidirektion, des Hauptzollamtes und der Justizvollzugsanstalt erschienen. „Die Zusammenarbeit der Behörden mit Sicherheitsaufgaben in Hamm ist eng und vertrauensvoll“, betonte Kubera.

Ferner stellte der Leiter der „Sicherheitskooperation Ruhr zur Bekämpfung der Clankriminalität“ (kurz: „Siko Ruhr“), Joachim Eschemann, die 2020 ins Leben gerufene Initiative vor. Clankriminalität spielt in Hamm bislang allerdings keine Rolle. Das bestätigte auch Polizeisprecher Hendrik Heine auf WA-Nachfrage.

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare