Lippeverband informiert

Lippe-Fähre „Lupia“: Immer neue Fährzeiten bis Saisonende

Das Coronavirus-Ansteckungsrisiko auf der Lupia ist dem Lippeverband zu hoch.
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Die Lupia muss mit Muskelkraft bewegt werden.

Die Lippe-Fähre „Lupia“ in Hamm bleibt noch eine Weile auf dem Wasser, doch die Fährzeiten werden sich in wenigen Tagen ändern.

Hamm - Noch bis zum 1. November 2022 wird die Lippe-Fähre „Lupia“ Fußgänger und Fahrradfahrer am Schloss Oberwerries trocken über den Fluss bringen. Aufgrund der kürzer werdenden Tage wird der Lippeverband als Betreiber die Betriebszeiten aber etappenweise verändern. Konkret sieht die Planung wie folgt aus:

Vom 19. September bis zum 2. Oktober kann die Lupia von 7.30 Uhr bis 19 Uhr genutzt werden. Ab dem Feiertag am 3. Oktober verkürzen sich die Zeiten um jeweils eine halbe Stunde auf 8 Uhr bis 18.30 Uhr. Vom 17. Oktober bis zum 29. Oktober ist eine Überfahrt von 8.30 Uhr bis 18 Uhr möglich. Wegen der Umstellung von Sommer- auf Winterzeit werden die Betriebszeiten für den 30. und 31. Oktober erneut angepasst: Dann kann die Personenfähre von 7.30 Uhr bis 17 Uhr genutzt werden.

Der Name Lupia entstand übrigens aus einem Namenswettbewerb unter Hammer Bürgern. Lupia ist der römische Name für die Lippe. Genau wie die Römer müssen auch die Passagiere der Flussfähre auf Muskelkraft setzen. Einen Fährmann gibt es nicht. Wer den Fluss überqueren möchte, kann die Fähre mit einer Kurbel über die Lippe ziehen. Die Lupia wurde von dem Lippeverband und der Stadt Hamm mitfinanziert und im Rahmen des „Life+“-Projekts Lippeaue installiert. - WA

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