Stunikenmarkt-Ersatz
46.000 Besucher kommen zum Kirmes-Park nach Hamm
Der „Kirmes-Park“ auf dem Ökonomierat-Peitzmeier-Platz an den Zentralhallen ist am Sonntagabend nach 15 Tagen zu Ende gegangen.
Hamm - Und der Ersatz für den Stunikenmarkt, der Corona-bedingt zum zweiten Mal nicht stattfinden konnte, hat sich gelohnt: Gut 46.000 Besucher kamen nach Auskunft von Uwe Röhrig, Vorsitzender des Hammer Schaustellervereins „Hand in Hand“.
Zeitgleich durften sich maximal 2499 Besucher auf dem Platz aufhalten – was genau nachgehalten wurde: Dreimal ist die Kapazitätsgrenze laut Röhrig erreicht worden. Seiner Meinung nach ist das Ergebnis auch deshalb gut, weil „nur“ 35 Geschäfte aufgebaut waren – gegenüber rund 90, die es sonst beim Stunikenmarkt sind.
Röhrig geht fest davon aus, dass der im nächsten Jahr wieder stattfinden kann – dann wieder an fünf Tagen. So lange Standzeit wie beim Kirmes-Park seien angesichts der Besucherbegrenzung der Wirtschaftlichkeit geschuldet gewesen. Einen Euro Eintritt hatte jeder Besucher bezahlen müssen; mit dem Geld werden nun für Gemeinschaftsaufgaben (Security, Umzäunung, Kassenhaus et cetera) finanziert.