Viertes Hammer Jetmeeting am Flugplatz

Rasante Flugmanöver mit Eurofighter und Co.

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Hamm - Mit bis zu 400 Kilometern in der Stunde fliegen seit Samstag rund 50 Modelljets über dem Hammer Flugplatz und ziehen angesichts der Geschwindigkeit und der akrobatischen Flugmanöver viele Blicke auf sich.

Allen voran der Eurofighter des Hamburgers Florian Keilwitz, dessen 3,70 Meter langer und 66 Kilogramm schwerer Nachbau sogar mit zwei Turbinen angetrieben wird und auch für einen entsprechenden Sound sorgt.

Das Jetmeeting findet bereits zum vierten Mal in Hamm statt. Noch bis Sonntagnachmittag um 16 Uhr lassen die bis zu 70 Teilnehmer aus ganz Deutschland ihre liebevoll gebauten Modelle in die Luft steigen und zeigen, was die technisch sehr aufwendigen Nachbauten alles drauf haben.

Vom Geruch her besteht übrigens zwischen den Modelljets und "richtigen" Flugzeugjets kein Unterschied: Denn auch die Nachbauten werden mit dem Flugbenzin Kerosin betrieben. Der Eurofighter von Florian Keilwitz verbraucht beispielsweise 15 Liter Kerosin - pro Flug. Der Literpreis: 2,80 Euro.

Neben dem Eurofighter sind auch allerlei andere Modelle bei dem Treffen dabei. Vom kleinen Jet bis hin zum großen ist alles dabei.

Was so schwierig am Fliegen der Jets ist? "Beim Fliegen der Modelljets kommt es auf die Hand-Auge-Koordination an. Für den Eurofighter braucht man allerdings schon jahrelange Erfahrung“, sagt Florian Keilwitz.

In bis zu 300 Metern Höhe sind die Modelljets über dem Hammer Flugplatz unterwegs.

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