Viel Neues in der Ritter-Passage - "Mein Fernbus" mit Filiale

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In der Ritter-Passage tut sich etwas: Bereits an diesem Wochenende zieht ein neuer Mieter ein.

Hamm - Zum Start ins Frühjahr wird es einige Veränderungen in der Ritter-Passage geben. Schon an diesem Samstag erwartet die Kunden im Erdgeschoss ein neues Modegeschäft, das unter dem Namen Vip Lounge Boutique firmiert.

Angeboten in der Vip Lounge Boutique werde preiswerte, modische Ware, sagte Monika Block, Managerin der Shopping-Mall.

Ende April werde dann die Galerie Helbing ihr Ladenlokal in der Ritter-Passage aufgeben. Ein Nachmieter sei bereits gefunden. Hier werde bereits im Mai das Nagelstudio „Beauty Nails“ eröffnen, so Block. Zwar gebe es im Obergeschoss der Mall bereits ein Nagelstudio. Das Studio im Erdgeschoss verfolge aber ein anderes Konzept. Es würden andere Materialien eingesetzt. „Das wird eine hochwertige Geschichte.“ Das Nagelstudio im Obergeschoss werde parallel auch bestehen bleiben.

Zum ersten Mal werde es in Hamm eine Filiale des Busreisenanbieters „Mein Fernbus“ geben. Das Ladenlokal werde im Obergeschoss angesiedelt. Es gebe innerhalb der Zielgruppe des Marktführers bei Fernbusreisen auch eine Personengruppe, die ihr Ticket lieber in einem konventionellen Ladenlokal erwerben möchte, sagte Block. Es gebe ältere Menschen, die nicht so vertraut seien mit dem Internet, die preiswerten Angebote aber trotzdem gerne nutzen wollten. „Ich finde es auch passend, weil der Hauptbahnhof nicht weit entfernt ist und Mein Fernbus dort auch einen Haltepunkt bedient“, so Block.

Und noch eine weitere Veränderung ist bereits spruchreif. Die Vodafone-Filiale werde aus dem Erdgeschoss ins Obergeschoss umziehen. Für das Ladenlokal habe sich auch bereits einen Interessenten, der allerdings nicht vor dem Herbst kommen könne. Deshalb werde es voraussichtlich eine Zwischenlösung geben. „Dazu laufen derzeit noch die Verhandlungen“, sagte Block.

Veränderungen könnte es demnächst auch beim gastronomischen Angebot in der Ritterpassage geben. Es gebe einen „sehr ambitionierten“ Gastronomen, mit dem sie zurzeit in Verhandlungen stehe. Ob dieser das Maximilian, die Berliner Currywurst-Manufaktur, ablösen werde, die derzeit dort ihre warmen Speisen anbiete, hänge auch von den notwendigen, technischen Voraussetzungen ab. Beispielsweise müsse getestet werden, ob das vorhandene Abluftsystem ausreichend dimensioniert sei, damit es in der Passage nicht zu Geruchsbelästigungen komme.

Auch um die Ansiedlung einer Bäckerei bemühe sie sich derzeit intensiv, sagte die Managerin.

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