Shisha-Bar-Problem soll sich nicht wiederholen

Hier soll es keine weitere Shisha-Lounge geben.
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Hier soll es keine weitere Shisha-Lounge geben.

Hamm - Die unrühmliche Geschichte rund um den Betrieb der Shisha-Bar „Unikat“ an der Heinrich-Reinköster-Straße soll sich nicht wiederholen können.

Vertreter des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD), des Stadtmarketings und der Wirtschaftsförderung trafen sich mit dem Eigentürmer der Immobilie, um über eine zweckgemäße Nachnutzung des Objekts zu beraten. Das Ladenlokal war am 10. August nach einer Räumungsklage wieder an den Eigentümer zurückübergeben und zwischenzeitlich von Vandalen heimgesucht worden.

Eine Entscheidung über die Nachnutzung ist noch nicht gefallen. Für ein Speiselokal oder Restaurant eigne sich die Lokalität aber nicht, da keine Lüftungsanlage vorhanden ist, hieß es im Nachgang. Auch eine Shisha-Bar passe nicht an diesen Ort. Wegen der Lage im Museumsquartier komme ein Nahversorger – etwa ein Bäcker – in Betracht. Möglicherweise sollen auch die Anwohner nach deren Präferenzen befragt werden.

Die eineinhalbstündige Gesprächsrunde war auf Betreiben des Eigentümers zustande gekommen.

Die Wirtschaftsförderung kündigte an, den weiteren Fortgang zu unterstützen. Verfahren dieser Art seien durchaus üblich, sagte ein Sprecher der Stadtverwaltung gegenüber WA.de.

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