Karneval

Rosenmontag 2024: Festkomitee Hamm sucht Umzugshelfer

Helau vom Wegesrand: Freiwillige für den Rosenmontagsumzug gesucht.
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Helau vom Wegesrand: Freiwillige für den Rosenmontagsumzug gesucht.

Karnevals steht wieder vor der Tür und das Festkomitee Hammer Karneval sucht freiwillige Helfer für den Rosenmontagsumzug 2024. Alle Infos für Interessierte.

Hamm – „Ohne euch geht es nicht!“ heißt es auch 2024 im Vorfeld des Rosenmontagsumzugs des Festkomitees Hammer Karneval (FHK). Das FHK sucht noch 30 freiwillige Helfer, die am 12. Februar die Absperrungen für den Zug besetzen.

Ohne Helfer kein Umzug: Deshalb ist das FHK auf Freiwillige angewiesen

Der große Karnevalsumzug zieht quer durch die Innenstadt Hamm. An jeder gesperrten Kreuzung werden sogenannte Ordner platziert. „Ohne diese Freiwilligen ist der Umzug nicht möglich“, sagt FHK-Sprecher Pascal Chmielnicki. Seit ein paar Jahren müssen die Organisatoren diese Auflage von der Stadt erfüllen.

Mitmachen darf, wer mindestens 18 Jahre alt ist. „Die Freiwilligen werden vorher zusammen mit der Polizei geschult. Diese Schulung findet am 3. Februar um 10 Uhr bei uns in der Wagenbauhalle statt“, sagt Chmielnicki. Wer Interesse hat, aber erst 16 Jahre alt ist, kann als Wagenbegleitung den Umzug unterstützen. Auch diese Freiwilligen bekommen eine Schulung.

Kontakt und Anmeldung

Interessierte können sich bis zum 2. Februar bei Pascal Chmielnicki unter 0176/421 57929 oder medien@fhk-hamm.de anmelden.

Alles Ehrenamt: Keine Bezahlung, dafür eine Einladung

Bezahlt werden können die Ordner nicht, denn es handelt sich um eine rein ehrenamtliche Aktion. „Als Dankeschön lädt das Festkomitee die Freiwilligen aber im Sommer zu einem Fest an der Wagenbauhalle ein. Am 9. Juni gibt es die Möglichkeit, die Wagen aus nächster Nähe zu begutachten und sich den Wagenbau und den Umzug erklären zu lassen“, erklärt der Sprecher.

Der Rosenmontagsumzug durch den Hammer Stadtkern ist der karnevalistische Höhepunkt der Session. Die Karnevalsgesellschaften ziehen mit ihren geschmückten Wagen und kostümierten Tanzgruppen rund vier Stunden durch die Straßen. Im vergangenen Jahr hatte der Umzug rund 40 000 Zuschauer, die am Straßenrand standen. Kommen nicht genügend Freiwillige zusammen, fällt das Spektakel aus.

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