An der Münsterstraße

Eingang zum „Erlebensraum“ muss repariert werden

Bodenwellen: Am Eingang in den Erlebensraum an der Münsterstraße sind Schäden entstanden.
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Bodenwellen: Am Eingang in den Erlebensraum an der Münsterstraße sind Schäden entstanden.

An der Münsterstraße in Hamm muss der Eingangsbereich zum Erlebensraum Lippeaue repariert werden. Schuld sind die vielen Baufahrzeuge, die dort jahrelang unterwegs waren.

Hamm – Viel ist bewegt worden, als in der vergangenen Zeit der Erlebensraum Lippeaue in Hamm gestaltet wurde. Dazu waren unzählige Baufahrzeuge im Einsatz, von denen viele den Geh- und Radweg an der Münsterstraße passierten, um auf das großflächige Gelände zu gelangen. Das führte dazu, dass sich Bodenwellen im Pflaster bildeten. Die werden demnächst wieder beseitigt, wie die Stadt auf Nachfrage ankündigte.

Grundsätzlich sei der Weg an dieser Stelle gegenüber der Aussichtsplattform in einem verkehrssicheren Zustand, versichert Stadtsprecher Tom Herberg. Lediglich der Zufahrtsbereich zum Erlebensraum weise Pflasterschäden auf. Zum einen sind dort Unebenheiten im Pflaster, dazu kann eine ein paar Zentimeter hohe Kante im Vergleich zum asphaltierten Brückenbereich zur Stolperfalle werden.

Verbliebene Baufahrzeuge bald weg

„Diese Reparaturarbeiten sind in unserer mittelfristigen Planung aufgenommen und werden in nächster Zeit behoben“, so Herberg weiter. Einen konkreten Termin könne er derzeit aber nicht melden. Ebenso werden noch Gespräche geführt, wer die Instandsetzungsarbeiten neben der B63-Fahrbahn durchführen wird. Im Erlebensraum hatte der Lippeverband die Baumaßnahme übernommen. Die betreffende Stelle auf dem viel genutzten Weg aus dem Hammer Norden hinein und aus der Innenstadt heraus, sei die einzige „Einfahrt“ in die Lippeaue, an der Arbeiten vorgesehen sind.

Auch im Erlebensraum werden die Spuren der Bauarbeiten verschwinden, genauer gesagt die Baufahrzeuge, die noch auf einem Gelände östlich der Kläranlage Mattenbecke stehen. Die Baustelleneinrichtungsfläche der Gesamtmaßnahme werde „in den kommenden Wochen wieder komplett zurückgebaut“, so Herberg.

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