Polizei ermittelt gegen mögliche Verursacher

Großbrand bei WDI: Polizei hat Ursache ermittelt

Die Rauchsäule des Feuers bei der WDI war am Montag kilometerweit zu sehen.
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Die Rauchsäule des Feuers bei der WDI war am Montag kilometerweit zu sehen.

[Update] Hamm - Funkenflug bei Schweißarbeiten war nach Polizeiangaben die Ursache für den Großbrand bei der Westfälischen Drahtindustrie (WDI) am Ostermontag.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere Millionen Euro. Das stellen die Ermittler der Hammer Polizei nach der Untersuchung des Brandortes fest. (Hier klicken für weitere Berichte zum Thema!)

Die Polizei ermittelt nun gegen mögliche Verursacher des Brandes. Im Raum stehe der Vorwurf der fahrlässigen Brandstiftung sagte ein Polizeisprecher. Geklärt werden müsse, ob das Feuer vermeidbar war oder nicht.

In der kommenden Woche sollen Ergebnisse von Schadstoffuntersuchungen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (Lanuv) vorliegen. Lanuv-Mitarbeiter hatten bei Messungen nach dem Brand im Umfeld keine gesundheitsgefährdenden Schadstoffkonzentrationen in der Luft festgestellt. Im Bereich der Rauchsäule hatten sie jedoch Proben von Staub und Untergrund genommen. Einige Spielplätze waren vorsorglich gesperrt worden.

Lagerhalle an Wilhelmstraße in Flammen

Lagerhalle an Wilhelmstraße in Flammen
Lagerhalle an Wilhelmstraße in Flammen
Lagerhalle an Wilhelmstraße in Flammen
Lagerhalle an Wilhelmstraße in Flammen
Lagerhalle an Wilhelmstraße in Flammen

Bei dem Brand an der Wilhelmstraße war eine Halle mit einer Beizanlage abgebrannt; rund 400 Einsatzkräfte waren vor Ort. Das Unternehmen muss einen Teil seiner Produktion bis auf Weiteres an andere Standorte auslagern.

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