Am Montag geht‘s los

Fährstraße ab Montag für drei Wochen dicht: Alle Infos rund um die Sperrung

In diesem Bereich der Fährstraße wird die Baustelle eingerichtet.
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In diesem Bereich der Fährstraße wird die Baustelle eingerichtet.

Eine wochenlange Quasi-Vollsperrung der Fährstraße wird ab Montag vor allem Tausende Autofahrer in Hamm nerven. Auch der Busverkehr ist betroffen. Für Radler und Fußgänger gibt es indes gute Nachrichten.

Hamm - Autos und andere motorisierte Fahrzeuge werden die Fährstraße ab dem 11. April für rund drei Wochen wegen einer Baustelle nicht durchgängig befahren können und alternativ weiträumige Umleitungen nutzen müssen.

Eine Umleitung wird in beiden Fahrtrichtungen über die Heessener Straße, die Münsterstraße, die Adenauerallee, den Nordring und die Ostenallee eingerichtet. Rettungsfahrzeuge sollen den Baustellenbereich passieren können.

Fußgänger und Fahrradfahrer kommen drum herum

Für Fußgänger und Fahrradfahrer gilt die Sperrung nicht, wie Rathaus-Sprecher Lukas Huster auf eine entsprechende Nachfrage klar stellte: Sie können den betroffenen, etwa 50 Meter langen Bereich nahe der Dolberger Straße weiterhin passieren.

Überhaupt können auch Autofahrer, Motorradfahrer und Zulieferer die Fährstraße von Süden kommend zumindest bis zur Baustelle problemlos befahren. Somit werden quasi alle von der Fährstraße abgehenden Wege, Zu- und Abfahrten auch während der Baustellenphase erreichbar und nutzbar sein.

Busse fahren andere Linienwege

Die Fährstraße wird indes nicht für den Linienverkehr befahrbar sein. Die Ringlinie Weiß fährt nach Verlassen der Haltestelle „Gellertstraße“ über die Dolberger Straße, die Heessener Straße, die Münsterstraße, die Adenauerallee, die Ostenallee und ab der Haltestelle „St. Georgs-Platz A“ weiter den bekannten Linienweg. Die Haltstellen „Haus Kentrop“, „Hochschule Hamm-Lippstadt“, „Fichtestraße“, „Ludwig-Teleky-Straße“, „Fasanenstraße“, „St. GeorgsPlatz C“ werden nicht mitbedient.

Die Ringlinie Schwarz fährt nach Verlassen der Haltestelle „Marderweg“ über die Ostenallee und ab der Haltestelle „St. Georgs-Platz A“ über die Ostenallee, die Adenauerallee, die Münsterstraße, die Hessener Straße, die Dolberger Straße, die Amtstraße und ab der Haltestelle „Gellertstraße“ weiter den bekannten Linienweg. Die Haltestellen „St. Georgs-Platz C“, „Fasanenstraße“, „LudwigTeleky-Straße“, „Fichtestraße“, „Hochschule HammLippstadt“, „Haus Kentrop“ werden nicht mitbedient.

Im Bereich des künftigen Baustellenbereichs endet der Deich des „Erlebensraums“.

Die Stadt Hamm lässt auf Höhe des Radwegs zur Schlossmühle eine Querungshilfe errichten. Dafür wird dort die heutige Fahrspur verbreitert und eine Mittelinsel angelegt. Für motorisierte Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen über die Heessener Straße, die Münsterstraße, die Adenauerallee, den Nordring und die Ostenallee ausgewiesen.

Die Fährstraße ist eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen zwischen Heessen und dem gesamten Hammer Osten. Erst vor wenigen Wochen war im südlichen Bereich der Fährstraße eine Tempo-30-Regelung eingerichtet worden.

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