Svenja spart

Energiekrise in Hamm: Wir suchen Ihre Spar-Tipps

Sparen aber wie? Redakteurin Svenja Jesse wird die Spar-Tipps der WA-Leser testen.
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Sparen aber wie? Redakteurin Svenja Jesse wird die Spar-Tipps der WA-Leser testen.

Wie lässt sich Strom und Gas sparen? Schicken Sie uns Ihre Energiespar-Tipps, Redakteurin Svenja Jesse probiert sie aus.

Hamm – „Und zack, wieder fünf Euro gespart“ – das war der klassische Satz meines Vaters, wenn er wieder Mal das Licht im Flur ausschaltete, das ich abends erst als Schutz vor Monstern, dann aus purer Faulheit, brennen ließ. Früher habe ich mich darüber gerne lustig gemacht. „Was macht so ein Flurlicht schon aus?“, habe ich gedacht. Heute erwische ich mich selbst dabei, wie ich durch die Wohnung laufe und mich genau diesen Satz sagen höre. Denn so ein Flurlicht kann schon was ausmachen.

Energiekrise in Hamm: Wie lässt sich Strom und Gas sparen?

Die Energiekrise zwingt uns alle, über unseren Verbrauch nachzudenken. Nicht nur was Strom und Gas angeht – schließlich sind auch viele andere Dinge teurer geworden. Lebensmittel, Urlaube und natürlich das Tanken. Ich möchte mich deshalb in den kommenden Wochen mit dem Thema Sparen beschäftigen und verschiedene Tipps und Methoden ausprobieren.

So könnten sich die monatlichen Kosten über die kommenden Monate entwickeln.

Ich habe bereits erste Stromfresser in meiner Wohnung abgeschaltet. Den zweiten Kühlschrank für Getränke zum Beispiel. Selten genutzte Geräte wie die Mikrowelle und den Toaster stecke ich nur noch ein, wenn ich sie benutze. So auch die Mehrfachsteckdose, in der mehrere Ladekabel neben dem Sofa auf ihren Einsatz warten. Aber das wird sicher nicht reichen, um den steigenden Kosten entgegenzuwirken.

Stromfresser eliminieren

Ich lebe in einer 62 Quadratmeter großen Wohnung in Hamm-Mitte. Geheizt wird mit Gas. Aktuell zahle ich für Miete, Strom, Gas, Lebensmittel und Tanken zusammen rund 850 Euro im Monat. Dazu kommen zwei Studienkredite, die Rate fürs Auto, ein paar Versicherungen und natürlich Freizeitaktivitäten. Noch komme ich so ganz gut über die Runden.

Sollten sich die Energiepreise tatsächlich verdoppeln und Lebensmittel weiter teurer werden, bleibt nicht viel für die „Hohe Kante“. Also heißt es sparen. Dazu suche ich Ihre Tipps.

Jetzt sind Sie dran: Schicken Sie uns Ihre Stromspar-Tipps

Was lässt sich mit dem Alltag vereinbaren? Und welche Spar-Tricks bringen auch wirklich was? Das möchte ich in den kommenden Wochen herausfinden – mit Ihrer Hilfe. Schicken Sie mir Ihre Spar-Tipps, egal, ob für Energie oder Schnäppchen beim Wocheneinkauf. Einfach per Mail an sjesse@wa.de.

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