Kripo untersucht Todesursache

Lkw-Fahrer tot aus Führerhaus geborgen - Tragischer Vorfall in Hamm

Tod auf der Raststätte: Am Donnerstag wurde hier ein Mann leblos in seinem Lkw gefunden.
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Tod auf der Raststätte: Am Donnerstag wurde hier ein Mann leblos in seinem Lkw gefunden.

Ein Lkw-Fahrer ist am Rastplatz Rhynern Süd der Autobahn A2 in Hamm tot in seinem Führerhaus gefunden worden.

Hamm – Nach WA-Informationen soll es sich um einen 43-jährigen Mann aus Nordsachsen handeln. Er fuhr für eine Dresdener Spedition und hatte offenbar schon mehrere Tage auf dem Rastplatz in Rhynern gestanden. Entdeckt wurde die Leiche am Donnerstag.

Weil der Fahrer für seine Dresdener Chefs telefonisch nicht mehr erreichbar gewesen war und auch die Zugmaschine längere Zeit nicht fortbewegt worden war, hatte die Spedition die Polizei eingeschaltet. Durch die Ortung des Lastwagens konnte der genaue Standort – eben auf dem Rastplatz Süd in Hamm-Rhynern – lokalisiert werden. Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte rückten am Donnerstagmittag mit mehreren Einsatzfahrzeugen zur Raststätte aus.

Tod auf Rastplatz in Hamm: Feuerwehr öffnet Scheibe gewaltsam

Weil im Führerhaus niemand reagierte, öffnete die Feuerwehr schließlich die Seitenscheibe an der Fahrerkabine des 40-Tonners gewaltsam. Der Lkw-Fahrer wurde tot in seinem Bett in der Kabine gefunden. Er war offenbar in Folge eines medizinischen Notfalls gestorben, Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen der Polizei nicht vor. Die Kriminalpolizei wurde hinzugezogen, um nun die genaue Todesursache des Mannes festzustellen.

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