Millionenschwere Unterfangen

Die größten Bauprojekte in Bayern: Hier werkelt der Freistaat an der Zukunft

Der Münchner Hauptbahnhof wird für einen dreistelligen Millionenbetrag modernisiert. Bis 2035 entsteht ein neues Empfangsgebäude mit Anschluss zur Zweiten Stammstrecke.
1 von 20
Der Münchner Hauptbahnhof wird für einen dreistelligen Millionenbetrag modernisiert. Bis 2035 entsteht ein neues Empfangsgebäude mit Anschluss zur Zweiten Stammstrecke.
Übergangsweise entsteht ein Interimsbahnhof am Münchner Hauptbahnhof. Dieser soll 2026 in Betrieb gehen. Der viergeschossige Kastenbau bietet Platz für alle Dienstleister und Kundenangebote.
2 von 20
Übergangsweise entsteht ein Interimsbahnhof am Münchner Hauptbahnhof. Dieser soll 2026 in Betrieb gehen. Der viergeschossige Kastenbau bietet Platz für alle Dienstleister und Kundenangebote.
Das 120 Jahre alte Nürnberger Opernhaus wird umfassend saniert und erweitert. Die Nürnberger Kongresshalle (Foto) wird aktuell für 296 Millionen Euro zur Interims-Spielstätte umgebaut. Das Staatstheater zieht während der Opernhaus-Sanierung hierher.
3 von 20
Das 120 Jahre alte Nürnberger Opernhaus wird umfassend saniert und erweitert. Die Nürnberger Kongresshalle (Foto) wird aktuell für 296 Millionen Euro zur Interims-Spielstätte umgebaut. Das Staatstheater zieht während der Opernhaus-Sanierung hierher.
Spektakulärer Umbau der Kongresshalle Nürnberg: Für 296 Millionen Euro entsteht eine Interims-Spielstätte mit 800 Plätzen für Oper, Ballett und Konzerte.
4 von 20
Spektakulärer Umbau der Kongresshalle Nürnberg: Für 296 Millionen Euro entsteht eine Interims-Spielstätte mit 800 Plätzen für Oper, Ballett und Konzerte.
Auch das Staatstheater Augsburg gehört zu Bayerns maroden Kulturbauten. Dessen Sanierung des großen Hauses (links) und Neubau des gesamten Nordtraktes sind Teil eines 1,2-Milliarden-Euro-Programms zur Modernisierung staatlicher Spielstätten.
5 von 20
Auch das Staatstheater Augsburg gehört zu Bayerns maroden Kulturbauten. Dessen Sanierung des großen Hauses (links) und Neubau des gesamten Nordtraktes sind Teil eines 1,2-Milliarden-Euro-Programms zur Modernisierung staatlicher Spielstätten.
Moderne Hafenbrücken entstehen in Nürnberg für 347,5 Millionen Euro. Der Freistaat Bayern unterstützt das Megaprojekt mit 191 Millionen Euro Fördermitteln.
6 von 20
Moderne Hafenbrücken entstehen in Nürnberg für 347,5 Millionen Euro. Der Freistaat Bayern unterstützt das Megaprojekt mit 191 Millionen Euro Fördermitteln.
Nürnbergs größtes Brückenprojekt kostet 347,5 Millionen Euro und soll 2027 fertig werden. Die drei Hafenbrücken aus den 1970er Jahren werden komplett neu gebaut.
7 von 20
Nürnbergs größtes Brückenprojekt kostet 347,5 Millionen Euro und soll 2027 fertig werden. Die drei Hafenbrücken aus den 1970er Jahren werden komplett neu gebaut.
Nürnbergs neue Hafenbrücken werden die Verkehrssituation erheblich verbessern. Das Millionen-Projekt läuft trotz komplexer Verkehrsführung planmäßig.
8 von 20
Nürnbergs neue Hafenbrücken werden die Verkehrssituation erheblich verbessern. Das Millionen-Projekt läuft trotz komplexer Verkehrsführung planmäßig.
Auf 76 Kilometern wird die A3 zwischen Biebelried und Erlangen ausgebaut. Das Milliardenprojekt schafft eine leistungsfähige Verkehrsverbindung zwischen Würzburg und Nürnberg.
9 von 20
Auf 76 Kilometern wird die A3 zwischen Biebelried und Erlangen ausgebaut. Das Milliardenprojekt schafft dadurch auch eine leistungsfähige Verkehrsverbindung zwischen Würzburg und Nürnberg.
Der sechsstreifige Ausbau der A3 zwischen Biebelried und Erlangen kostet 2,8 Milliarden Euro. Das größte ÖPP-Infrastrukturprojekt Deutschlands soll Ende 2025 fertiggestellt werden.
10 von 20
Der sechsstreifige Ausbau der A3 zwischen Biebelried und Erlangen kostet 2,8 Milliarden Euro. Das größte ÖPP-Infrastrukturprojekt Deutschlands soll Ende 2025 fertiggestellt werden.
  • Felix Herz
    VonFelix Herz
    schließen

Aktuell laufen gleich mehrere Großprojekte in Bayern. Neben der zweiten Stammstrecke in München sind das vor allem Bauvorhaben an den Autobahnen.

Rubriklistenbild: © IMAGO / Wolfgang Maria Weber

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Kommentare